Die verschiedenen DIN-Maße

  • Die normierenden Maßstäbe der DIN-Normen sind zunächst nicht als Verpflichtung zu sehen, sondern als Empfehlung. Dieser Empfehlung kommen die meisten Unternehmen jedoch nach, da, durch die Verwendung von Standards, Prozesse einfach und Kosten niedrig gehalten werden können.
  • Entsprechende Normierungen gibt es dabei beispielsweise für nahezu alle technischen Bereiche. Wichtig ist zudem, dass diese Normierungen nicht nur allein Deutschland betreffen. Denn auch international gibt es genormte Werte, die etwa in der ISO-Bezeichnung zu finden sind.
  • Seitens der DIN-Werte gibt es nun z.B. die Norm 476. Diese beschreibt, wie groß bestimmte Papierformate sein sollten.
  • Von den gängigen Bezeichnungen, etwa A0, A2 oder A4, werden Sie dabei sicherlich schon gehört haben. Die Größen sind hierbei nicht schwer zu ermitteln, da diese feststehen.

Wie groß A2 ist

  • Beim DIN A2 handelt es sich um ein zweifach gefaltetes A0-Blatt. Denn dieses stellt stets die Referenz der A-Reihe dar. Ein A0-Blatt hat gemäß der Normierung eine Abmessung von 841 Millimetern mal 1189 Millimetern, was genau 1m² entspricht.
  • Nach einer ersten Faltung kommt folglich ein Format von 841 mal 594 Millimetern im Rahmen der A1-Größe heraus. Hier ist zu erkennen, dass Kommastellen bezüglich der Mikrometer entfallen können, bzw. eine gewisse Toleranz gegeben ist.
  • Eine zweite Faltung, um auf das A2-Format zu gelangen, bringt schließlich die Maße 420 mal 594 Millimeter mit sich. Verwendung findet dieses Format beispielsweise für Bilder in Form von Plakaten für etwa Filme, für Grafiken oder andere große Zeichnungen sowie auch für Kalender.