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Pupsen im Schlaf - Gegenmaßnahmen

Pupsen kann eine enorme Geruchsbelästigung sein.
Pupsen kann eine enorme Geruchsbelästigung sein.
Im Schlaf pupsen Sie unbewusst, vielen ist das natürlich unangenehm, weil der Partner die ganzen Gase auch noch riechen muss. Wirklich verhindern können Sie das nicht, aber zumindest reduzieren.

Was Sie benötigen:

  • Kümmeltee

Gerade in einer neuen Beziehung ist man etwas kritisch, was bestimmte Körpervorgänge betrifft. So ist es einem sehr unangenehm, wenn einem doch einmal ein Pups auskommt. Leider können Sie das im Schlaf nicht verhindern und werden sicherlich auch unbewusst pupsen. Wenn Sie ein paar Dinge beachten, können Sie aber Blähungen in der Nacht verhindern. 

So reduzieren Sie das Pupsen

  • Achten Sie darauf, nicht mehr zu spät zu schwer zu essen. Das Essen sollte, bis Sie ins Bett gehen, weitestgehend verdaut sein, dann müssen Ihr Magen und Ihr Darm auch nicht mehr weiterarbeiten.
  • Essen Sie abends keine blähenden oder sehr fetten Gerichte. Diese brauchen viel länger, bis sie verdaut sind und blähende Gerichte, wie Kohl, lassen Gase entstehen, die mehrere Stunden brauchen, bis sie wieder ausgeschieden sind.
  • Trinken Sie vor dem Schlafen eine Tasse Kümmeltee. Dieser wirkt entspannend auf den Magen und beugt Blähungen vor.

Deshalb pupst man im Schlaf

  • Im Schlaf ist Ihr ganzer Körper entspannt und die Muskeln erschlaffen auch weitestgehend. Ihr Pförtner am Darmausgang hält zwar Stuhlgang zuverlässig zurück, Luft entweicht aber einfach.
  • Da der Magen im Schlaf nur noch sehr wenig arbeitet, kann es passieren, dass das restliche Essen in Ihrem Magen zu gären beginnt, die Folge sind Blähungen und somit kommt es auch dazu, dass Sie pupsen.

Seien Sie sich sicher, jeder Mensch pupst im Schlaf. Das ist ein normaler Körpervorgang und muss Ihnen auch nicht peinlich sein. Da Sie aber Ihren Partner nicht mit den Gerüchen belästigen wollen, müssen Sie eben gerade am Abend darauf achten, Ihren Magen zu entlasten. So schlafen Sie auch besser.

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