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Schlafstörungen bei Neumond - Hinweise

Es gibt viele Menschen, die auch bei Vollmond nicht einschlafen können.
Es gibt viele Menschen, die auch bei Vollmond nicht einschlafen können.
Haben Sie Schlafstörungen bei Neumond? Viele Menschen sind davon betroffen. Aber woran liegt das? Denn der Mond kann es doch nicht sein oder?

Was der Neumond bedeutet

Das Wort Neumond kommt aus dem lateinischen "Interlunium". Viele Menschen leiden bei dieser Mondphase unter Schlafstörungen.

  • Mit bloßem Auge ist der Neumond nicht zu erkennen. Experten sprechen von einer Lichtgestalt, die nicht sichtbar ist - auch nicht in der Nacht. Er befindet sich dann zwischen der Sonne und der Erde. Im Fachjargon heißt dies "Konjunktion" mit der Sonne. Der Begriff stammt aus der Astronomie und bedeutet "zusammen", "verbinden".
  • Den Mond erkennen Sie erst wieder nach circa 35 Stunden, das heißt, den äußersten Rand, weil er erst dann wieder erhellt wird von der Sonne. Dies nennen Experten dann Neulicht. Erkennen Sie noch etwas Mond, sprechen die Astronomen vom Altlicht.
  • Die Definition diese Mondphase lautet einfach ausgedrückt, dass diese Mondphase in der ganzen Welt zur selben Zeit stattfindet. Zu bedenken sind dabei die verschiedenen Zeitzonen.

Warum leiden die Menschen bei dieser Phase unter Schlafstörungen?

Wie die Schlafstörungen bei der Lichtgestalt zusammenpassen

  • Es ist mittlerweile eher ein Aberglaube, dass der Mond beziehungsweise die Mondphasen die Menschen beeinflussen. Auch Geburten und Selbstmorde werden damit in Verbindung gebracht sowie Schlafstörungen und Umweltkatastrophen.
  • Sämtliche Mondphasen sowie auch der Neumond sind von Wissenschaftlern erforscht worden. Allerdings haben die Forscher nichts gefunden, was auf eine Verbindung hinweisen könnte. Die Psychologen und Astronomen James Rotton, Roger Culver und Ivan Kelly konnten keinen objektiven Beweis feststellen. Keine anderen Forscher konnten jemals eine Verbindung herstellen, auch wenn in etwa vierzig Prozent der Befragten Schlafstörungen bei Neumond bejahten. Ein österreichischer Schlafmediziner konnte anhand seiner Studie bestätigen, dass auch bei Vollmond der Schlaf nicht beeinträchtig wird. Die Studie dauerte sechs Jahre.

Wichtig ist allerdings für die Astronomie, wo sich der Mond befindet, damit man ihn beobachten oder damit man auf ihn landen kann.

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