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Vespa-Roller neu kaufen - darauf sollten Sie achten

Ein Roller für Ihre Bedürfnisse
Ein Roller für Ihre Bedürfnisse
Ein Vespa Roller ist Kult! Besonders natürlich im Retro Style. Aber auch andere Modelle sind nicht zu verachten. Welches Modell für Sie das Richtige ist? Hier erfahren Sie mehr über die verschiedenen Modelle.

Was Sie benötigen

  • Spaß am Roller fahren

Welche Vespa ist die Richtige?

Wenn Sie sich für einen Roller interessieren, sollten Sie sich zuerst überlegen, welche Art von Roller für Sie attraktiv ist. Denn Vespa Roller gibt es als Stadtflitzer mit 50 km/h aber auch mit langstreckentauglichem Hubraum bis zu 839 cm³. Im Folgenden finden Sie eine Zusammenfassung der beliebtesten Rollertypen und deren Einsatzgebiete.

  • Das Einsteigermodell ist mit 45 km/h Höchstgeschwindigkeit ausgestattet, fährt verbrauchsarm, ist wendig und für 2 Personen zugelassen, z.B. die Vespa S Modelle. Bereits ab 16 Jahren darf man einen solchen Roller fahren. Die Technik dieses Mofas besteht aus einem Zwei- oder Viertaktmotor - mit einem Hubraum von 50 cm³. Die Kraftübertragung läuft automatisch, die Bremsung läuft über Scheibenbremsen und die meisten Modelle sind mit einem Katalysator ausgestattet. Als Fahrerprüfung benötigt man einen Führerschein der Klasse M, der aus einer praktischen und theoretischen Prüfung besteht. Wenn man bereits einen Autoführerschein hat, braucht man keine weite Prüfung abzulegen. Wenn man hauptsächlich ein Fahrzeug für die Stadt braucht, das man überall leicht parken kann, das günstig und bedienungsfreundlich ist, dann ist dieser Roller genau der Richtige.
  • Wenn Sie mit Ihrem Roller auch schon mal einen längeren Ausflug planen, sollten Sie sich über einen Mittelklasse Roller Vespa S 125 Gedanken machen. Die sind sowohl kräftig, als auch komfortabel genug, um eine Höchstgeschwindigkeit von 90 bis 110 km/h auf der Autobahn durchzuhalten. Allerdings sollten die Strecken auch nicht zu lang sein, denn im Windschatten eines Lkws kann man leicht ins Schlingern geraten. Ansonsten kann man bei dieser Vespa auf eine sichere Fahrweise, eine Komplettausrüstung und einen hohen Qualitätsstandard setzen. Die Technik ist mit der der Vespa S zu vergleichen, nur, dass die Vespa S 125 einen Hubraum von 100 bis 125 cm³ hat. Als Fahrerlaubnis benötigt man einen Führerschein der Klasse A1 und darf von hier offen gefahren werden. Ab 16 darf man diesen Roller nur fahren, wenn er auf 80 km/h beschränkt worden ist. 
  • Roller der oberen Mittelklasse sind bei Vespa die GTS Modelle! Sie haben einen Hubraum von 180 bis 250 cm³ und die damit entsprechend höhere Leistung. Mit diesem Roller steigt mit der Leistung ebenso der Fahrkomfort.  Hier gibt es Platz für Fahrer und Beifahrer und durch das Triebwerk ist man sowohl bei Überholvorgängen als auch beim Fahren bergauf gut gewappnet. Die GTS Modelle sind alle mit Viertaktmotor ausgestattet, haben eine vollautomatische Kraftübertragung, Scheibenbremsen und ABS. Dieses Modell ist der perfekte Roller für Menschen, die auch größere Strecken mit der Vespa zurücklegen wollen.
  • Die Königsklasse unter den Vespas nehmen die GTV Modelle ein. Sie sind die Klasse mit dem großen Hubraum. Zwischen 400 und 839 cm³ Hubraum sind hier verbaut und vereinen das typische Praktische eines Rollers mit Wetterschutz, Automatikgetriebe und einem guten Sicherheitsstandard. Durch flüssigkeitsgekühlte und vollverschalte Zweizylinder-Motoren fährt diese Vespa überaus geräuschs- und vibrationsarm, sodass man auch auf langen Strecken ein komfortables Reisegefühl hat. An Motorleistung wird es einem mit diesem Roller nicht mangeln, was mit sich führt, dass Minderjährige dieses Modell nicht fahren dürfen. Für diesen Roller benötigt man den Führerschein der Klasse A, den man erst ab 18 erwerben kann.
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