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Hund frisst Löwenzahn - so gewöhnen Sie es ihm ab

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Viele Hunde fressen Gras und Löwenzahn.
Viele Hunde fressen Gras und Löwenzahn.
Wenn Ihr Hund Löwenzahn frisst, dann ist das für ihn in der Regel nicht schädlich. Es ist aber besser, wenn er im Freien gar nichts frisst, und Sie versuchen, ihm dieses Verhalten abzugewöhnen.

Was Sie benötigen

  • Ablenkung
  • Kommandos
  • Garten
  • Unbehandelte Pflanze

Der Hund frisst Löwenzahn fast ebenso gerne, wie Gras. Da jedes Kraut aber auch Schadstoffe aus der Umwelt aufnehmen kann, sollte er nicht zu viel davon fressen.

Löwenzahn aus der freien Natur

  • Viele Hunde fressen nicht nur Gras mit Vorliebe, sondern auch Löwenzahn. Das gilt ganz besonders für das Frühjahr. In der Regel ist die Pflanze nicht giftig, sondern wird auch an Meerschweinchen verfüttert und in der Naturheilkunde verwendet.
  • Sie wirkt entwässernd, blutreinigend, und regt zudem auch den Stoffwechsel und die Leberfunktion an. Dennoch kann Löwenzahn auch Schadstoffe aufnehmen. Lassen Sie Ihren Vierbeiner also keinen Löwenzahn von gedüngten Feldern fressen, und auch nicht direkt am Straßenrand.

So frisst der Hund weniger davon

  • Für Ihren Hund ist der Löwenzahn ein Leckerchen. Wenn Sie einmal beobachten, dann werden Sie sehen, dass er evtl. die Blätter ankaut, und auch die Blüten abzupft und diese nur zum Teil, wenn überhaupt, frisst.
  • Sie können ihm dann ein Kommando wie „Nein“ oder „Aus“ geben, und sollten ihn von der Stelle wegholen. Alternativ lenken Sie ihn bereits vorher ab, und gehen ein Stückchen weiter, sodass er gar nicht erst an die Pflanze herankommt.

Frisches Grün aus dem eigenen Garten

  • Falls Sie einen eigenen Garten haben, in dem auch Löwenzahn wächst, dann wissen Sie, dass dieser ohne Schadstoffe ist und auch nicht gedüngt wurde. In der Regel könnte Ihr Hund davon fressen, ohne Schaden zu nehmen.
  • Das würde ihn aber durcheinander bringen, denn der kann nicht verstehen, warum er an dieser Stelle fressen darf, und an einer anderen Stelle nicht. Falls Ihr Hund den Löwenzahn bis jetzt gut vertragen hat und gerne frisst, dann können Sie ihm aber ein oder zwei Blätter abzupfen, und geben ihm diese aus der Hand.

In der freien Natur gibt es viele Kräuter und Pflanzen, die freilaufende Tiere fressen, und so instinktiv gegen kleine Beschwerden vorgehen.

helpster.de Autor:in
Alexandra Muders
Alexandra MudersAlexandra liebt ihr Haus mit Garten, in dem sie mit ihrer Familie und Haustieren lebt. Mit ihrem grünen Daumen und einem Auge fürs Detail im Haushalt, teilt sie bei uns ihre umfassenden Kenntnisse und bietet praktische Tipps.
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