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HECO Megaspace 8A - Nutzungshinweise

Wer eine Profi-Anlage mit maximalem Bass erwerben möchte, verzichtet auf den Heco Megaspace.
Wer eine Profi-Anlage mit maximalem Bass erwerben möchte, verzichtet auf den Heco Megaspace.
Bass, Bass, Sie wollen Bass - deswegen soll ein Subwoofer her. Der Preisvergleich hat Sie Ihre Aufmerksamkeit auf den Heco Megaspace 8a richten lassen. Was aber wäre bei der Nutzung von selbigem zu beachten?

Heco Megaspace - Subwoofer 8a und seine Einsatzmöglichkeiten

Der Heco Megaspace Subwoofer 8a wird von vielen gerne als Ramsch oder Billiggerät abgetan. Einsetzen aber lässt er sich zumindest wie alle anderen Subwoofer.

  • So können Sie ihn an ihre Stereoanlage anschließen oder über einen Receiver mit Ihrer Heimkinoanlage vernetzen. In beiden Fällen soll er, wie ein Subwoofer es nun mal tut, schließlich dafür sorgen, dass Sie  in den Genuss von Bass-Effekten kommen.
  • Es handelt sich bei dem Gerät um einen passiven Sub. Das heißt, dass die mit dem Subwoofer zu vernetzende Anlage über einen Ausgang zum Anschluss eines Verstärkers verfügt. Aktive Subs sind darauf nicht angewiesen. Sie arbeiten direkt mit dem Tonsignal der Anlage.
  • Grundsätzlich ist ein aktiver Subwoofer meist die bessere Wahl, jedoch lässt sich ein passiver Subwoofer ohne integrierten Verstärker an einen Verstärker anschließen. Das kann über Front-Ausgänge realisiert werden, möglich ist das jedoch nur dann, wenn der Sub über eine Frequenzweiche verfügt.

Der Heco Megaspace 8a hat eine solche nun nicht, was für Sie bedeutet, dass er nicht einfach so an einen Verstärker anschließbar ist. Lohnt sich der Kauf da überhaupt?

Kauf des 8a Subwoofers - Pro und Contra

Der günstige Preis spricht deutlich für den Heco Megaspace 8 a Subwoofer. Warum aber ist das Gerät günstiger, als andere seiner Art? Welche Nachteile bringt der Kauf schließlich mit sich?

  • Beispielsweise verfügt der Subwoofer nicht über eine Phasenregelung. Das kann im schlimmsten Falle dazu führen, dass das Gerät sich nicht harmonisch in Ihr System integrieren lässt. 
  • Bei einer Ausgangsleistung von 60 Watt generiert der Subwoofer nun einen relativ tiefen, vor allem aber reinen Bass, der zunächst für das Gerät zu sprechen scheint. Klangspektrum und Maximum des Basses jedoch wirken für das Technologiezeitalter etwas gering, obgleich sie für den Durchschnittshaushalt durchaus ausreichen sollten. 
  • Während bei Radio-Wiedergabe kaum mehr Bass zu vernehmen ist, lässt die Wiedergabe von CDs oder beispielsweise DVDs dabei einen angenehmen, wenn auch nicht übermäßigen Bass-Effekt entstehen. 
  • Zumindest ist das Gerät bedienerfreundlich. Level sind auf der Rückseite stufenlos einstellbar und Crossovers sind von 50 bis 150 Herz einwandfrei zu wählen. 
  • Über Klemmanschlüsse lassen sich schließlich Boxen an den Subwoofer anschließen. So sollten Sie sich das Gerät nur dann zulegen, wenn Sie über Boxen mit Klemmanschlüssen verfügen, oder solche noch zu erwerben planen. Was genau es beim Anschließen zu beachten gilt, findet sich dabei ausführlich und verständlich in der Bedienungsanleitung des Subwoofers erklärt.

Für seinen geringen Preis zumindest sollten Sie zusammenfassend nicht viel Besseres bekommen können. Müssen Wände und Boden nicht unbedingt beben, dann kann Ihnen durchaus zum Kauf des Geräts geraten werden. 

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