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Gute Ausrede - so sagen Sie Termine taktvoll ab

Stau ist eine taktvolle Ausrede, wenn Sie einen Termin absagen wollen.
Stau ist eine taktvolle Ausrede, wenn Sie einen Termin absagen wollen.
Wer kennt das nicht: Sie haben einen Termin, aber irgendetwas anderes ist Ihnen dazwischen gekommen. Sie müssen absagen und benötigen eine gute Ausrede. Aber wie macht man das am taktvollsten?

Was Sie benötigen

  • eine gute Ausrede

Manchmal passiert es einfach, dass man einen Termin ganz vergessen hat. Meistens fällt es einem erst kurz davor ein, dann haben Sie vielleicht schon etwas anderes ausgemacht und müssen absagen. Oder der Termin passt Ihnen, aus welchen Gründen auch immer, eben gerade einfach nicht in Ihren Terminplan. Oder Sie haben schlichtweg nicht so viel Lust.

So verwenden Sie gute Ausreden

  • An sich ist das alles kein Drama. Einen Termin abzusagen, ist kein Weltuntergang. Allerdings sollten Sie das taktvoll tun. Umgekehrt ist es Ihnen bestimmt auch schon einmal so ergangen, dass Ihnen jemand abgesagt hat. Was Sie allerdings unbedingt brauchen, ist eine gute Ausrede.
  • Einzige Ausnahme: Bei engsten Freunden und Menschen, die Ihnen nahe stehen, sollten Sie doch lieber ehrlich sein und nach Möglichkeit keine Ausreden verwenden. Wenn Sie mal keine Lust haben, werden Sie das Ihren Lieben erklären können. Genauso, wenn Sie einfach einen anderen Termin verschwitzt haben und dieser auf Kosten des zuvor geplanten Termins geht.
  • Es gibt viele Möglichkeiten, mit einer Ausrede einen Termin taktvoll abzusagen. Dafür muss die Ausrede aber plausibel und nachvollziehbar sein. Bedenken Sie immer, Ihr Gegenüber ist ja auch nicht dumm. Wenn Sie massiv übertreiben und eine Wahnsinnsstory erzählen, warum Sie den Termin nicht einhalten können, wird man Ihnen wahrscheinlich nicht glauben. Und das ist dann sehr peinlich.
  • Gute Ausreden sind immer solche, für die Sie quasi nichts können. Wenn Sie zum Beispiel Autofahrer sind und Sie die Ausrede kurzfristig benötigen, rufen Sie an und sagen Sie stünden im Stau. Dafür sollten Sie sich aber tatsächlich in Ihr Auto setzen, denn wenn im Hintergrund gerade der Postbote klingelt oder das Nachbarskind schreit, wirkt das natürlich nicht gerade authentisch.
  • Was auch immer gut funktioniert ist Krankheit. Am besten eignen sich Krankheiten, die man Ihnen nicht ansieht oder anhört. Also zum Beipiel Kopfweh. Wobei da die Gefahr schon näher liegt, dass Sie eine Ausrede verwenden. Der andere kann es ja nicht nachprüfen, sieht es nicht, hört es nicht. Krankheit als Ausrede also nur wählen, wenn Sie wissen, dass Ihr Gegenüber dafür Verständnis haben könnte.
  • Wenn Sie im Berufsleben stehen, bietet es sich immer an, vorzugeben, man hätte kurzfristig einen dringenden, unvorhergesehenen Termin rein bekommen. Oder Sie müssten Überstunden machen.
  • Egal welche Ausrede Sie wählen, wichtig ist, dass Sie einen Vorschlag machen, wann der abgesagte Termin nachgeholt werden könnte. Das zeigt, dass Sie nicht einfach nur absagen wollen und gibt Ihrer Ausrede Plausibilität. Vermeiden Sie auch große Übertreibungen und dramatische Schilderungen, weshalb Sie den Termin absagen müssen. Das wirkt übertrieben und unglaubwürdig.
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