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Elfbar: Alles über die Einweg-E-Zigarette

E-Zigaretten liegen derzeit voll im Trend und sind gerade bei jungen Leuten sehr beliebt. Unter anderem aus diesem Grund gibt es mittlerweile auch verschiedenste Varianten. Eine davon sind Elf Bar Vapes.

E-Zigaretten, wie Elf Bar, liegen im Trend.
E-Zigaretten, wie Elf Bar, liegen im Trend.

Was ist Elfbar / Elf Bar?

Elfbar ist eine Einweg E-Zigarette, die für den einmaligen Gebrauch konzipiert ist. Man kann sie solange nutzen, bis der Flüssigkeitsbehälter leer ist. Die Elf Bar 600 enthält 20mg/ml Nikotin, das entspricht 2%. Man soll, laut Hersteller, etwa 550 bis 600 Züge machen können, was in etwa eineinhalb bis zwei Schachteln Zigaretten à 20 Stück entspricht. Es gibt sie in 25 verschiedenen Geschmacksrichtungen, von Kokos über Banane bis hin zu Lemon Tarte und klassischem Tabak.

Der Einweg Vapestick besteht aus einem 550mAh-Akku, einem Mundstück und einem Flüssigkeitsbehälter, der mit einem Nikotinsalz E-Liquid gefüllt ist. Man nennt das auch Niksalz E-Liquid.

Sind sie in Deutschland zugelassen?

Elfbar ist in Deutschland zugelassen, man kann sie in diversen Online-Shops kaufen. Wer den Begriff googelt, wird schnell fündig.

Man kann aber auch an Tankstellen, Kiosks oder Shisha Bars eine Elfbar kaufen.

Welche Varianten gibt es (600, 1500)?

Die Elf Bar 600 mit 550mAh-Akku erlaubt etwa 600 Züge, die Elf Bar 1500 mit einem 850mAh-Akkuu ca. 1500 Züge. Der Nikotingehalt liegt, je nach Liquid, bei 2 bis 5%.

Was macht sie so beliebt?

Gerade bei jungen Menschen sind Elf Bar Vapes beliebt. Die junge Generation ist generell aufgeschlossener gegenüber elektronischen Geräten. Zudem wird Nic Salt E-liquid (Niksalz) viel schneller vom Körper aufgenommen, da es schneller ins Blut geht nach dem Inhalieren. Das dürfte wiederum traditionelle Tabakraucher überzeugen, da es einen ähnlichen Effekt hat wie das Rauchen normaler Zigaretten. Viele E-Zigaretten wirken nicht so schnell, da bei diesen das Liquid basierend auf Freebase Nikotin produziert wird und somit weniger stark ist.

Beliebt sind Elf Bar Vapes, weil sie so einfach in der Handhabung sind. Man benötigt kein Zubehör, wie etwa bei Mehrwegsticks. Aber wo die Vorteile sind, sind auch die Nachteile. Man produziert mehr Müll und unterm Strich sind die Einweg Modelle teurer und noch dazu umweltschädlich.

Was ist zu bedenken bei den Einweg-Vapes?

Umweltfreundlich sind Einweg-Vapes nicht, weil man die Batterie auf jeden Fall gesondert entsorgen muss und nicht in den normalen Hausmüll geben darf. Hier kann ein Mehrwegprodukt besser sein, da man nur den gebrauchten Stick in die Mülltonne wirft und den Rest öfter nutzen kann.

Sind Elf Bar Vapes schädlich?

Laut Dr. Alexander Rupp, Lungenfacharzt und Suchtmediziner, sind Elfbar Vapes zwar weniger schädlich als herkömmliche Zigaretten, aber nicht harmlos! Einige Nutzer berichten auch von gereizten Schleimhäuten, bis hin zu Halsschmerzen und Husten und juckenden Augen, die durch den Dampf entstehen. Zudem sollte man bedenken, dass auch E-Zigaretten Nikotin enthalten, was nachweislich krebsfördernd ist.

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