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Was mögen Frauen beim Sex? - Anregungen und Tipps

Inhaltsverzeichnis

Jede Frau hat eigene Vorlieben.
Jede Frau hat eigene Vorlieben.
Oftmals ist es so, dass, wenn man zwei Menschen nach dem Geschlechtsakt fragte, wie ihnen jener gerade gefallen hat, man zwei unterschiedliche Antworten bekäme. Vielleicht der Hauptgrund hierfür ist, dass sehr viele Männer einfach ein bestimmtes Programm abspielen, ohne dabei auf die Vorlieben ihrer Partnerin zu achten. Doch was mögen Frauen nun beim Sex und warum ist es bereits ein schlechtes Zeichen, wenn Sie sich diese Frage stellen?

Was Sie benötigen

  • Geduld
  • Einfühlungsvermögen
  • Aufmerksamkeit

Unterschiedliche Frauen mögen unterschiedliche Dinge

  • Was soll schlimm daran sein zu fragen, was Frauen beim Sex mögen? Schlimm daran ist, dass Sie verallgemeinern. Natürlich gibt es bestimmte Vorlieben, die in der Damenwelt recht weit verbreitet sind. Aber jede Frau hat eigene Turn-Ons und Turn-Offs. Ein besonders schönes Beispiel ist hier etwa das Umspielen des Ohrläppchens mit der Zunge. Es gibt Frauen, die hierauf sehr erregt reagieren, andere jedoch werden das Liebesspiel instantan beenden, weil sie eine feuchte Zunge im Ohr dermaßen widerlich finden.
  • Verallgemeinern Sie daher nicht. Der beste Weg, um herauszubekommen, was Ihre Partnerin erregt oder befriedigt, ist immer noch, nachzufragen. Selbst in langjährigen Beziehungen - oder sogar gerade in diesen - wird meistens viel zu wenig über die "schönste Sache der Welt" geredet. Dabei kann dieser Austausch für beide eine gewaltige Qualitätssteigerung des Liebesspiels bedeuten.
  • Selbst ohne den direkten Dialog müssen Sie sich mehr auf Ihre Partnerin einlassen. Seien Sie beim Sex aufmerksam und achten Sie darauf, wie ihr Körper auf das reagiert, was Sie gerade tun. Wenn Sie merken, dass Ihre Partnerin auf etwas überhaupt keine Reaktion zeigt, ist das ein gutes Indiz dafür, dass sie es auch nicht mag.

So wird der Sex für Ihre Partnerin schöner

  • Viele Männer machen den Fehler, zu schnell zu viel zu wollen. Es gibt Frauen, die den bloßen Akt ohne Vorspiel mögen, zumindest gelegentlich. Oftmals ist es aber so, dass eine gewisse Vorlaufzeit notwendig sein wird, um Ihre Partnerin in Stimmung zu bringen. Gönnen Sie ihr diese um Himmelswillen! Sex dient nicht nur dazu, Ihre eigenen Triebe zu befriedigen, sondern ist etwas, das Sie beide miteinander teilen. Das heißt für Sie im Klartext, dass Sie es Ihrer Partnerin einfach schuldig sind, ein längeres Vorspiel einzuleiten, wenn sie dieses braucht.
  • Es ist ein scheinbar logischer Gedankengang, der jedoch für Frauen oft zum Lustkiller wird: Sie streicheln Ihrer Partnerin die Brust, sie gibt Ihnen zu verstehen, dass sie das schön findet, also greifen Sie direkt ordentlich zu und quetschen, was das Zeug hält. Es gibt einen Unterschied zwischen sanften und festen Berührungen, ebenso wie zwischen langsamen und schnellen Bewegungen. Wenn eine Frau eine sanfte Berührung mag, sagt das nicht aus, dass Sie in diesem Moment auch feste an der gleichen Stelle berührt werden will. Steigern Sie daher Intensität oder Geschwindigkeit nur langsam.
  • Frauen haben viele erogene Zonen jenseits von Po, Brüsten und Klitoris. Ein guter Liebhaber kennt sie alle und vor allem nutzt er Sie alle beim Liebesspiel. Gehen Sie also auf eine vorsichtige, aber ausgedehnte Erkundungstour und lernen Sie den Körper Ihrer Partnerin besser kennen.
  • Das Wichtigste zum Schluss: Wenn eine Frau zu irgendetwas "nein" sagt, heißt das auch "nein". Wenn eine Vertreterin des anderen Geschlechts nur mit Kondom mit Ihnen schlafen möchte, haben Sie diesen Wunsch zu respektieren und ohne Widerworte zu befolgen. Das Gleiche gilt auch für bestimmte sexuelle Praktiken. Es steht Ihnen frei, alles einmal vorzuschlagen. Wenn jedoch eine bestimmte Praxis auf keine Gegenliebe stößt, müssen Sie das akzeptieren. Nachfragen, warum dem so ist, ist noch im Rahmen; Quengeln, es zumindest einmal auszuprobieren, nicht. Außerdem gilt: Sollte Ihre Partnerin einmal keine Lust auf Sex haben, lassen Sie gefälligst die Finger von ihr.
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