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Sulfat im Mineralwasser - das sollten Sie dabei beachten

Wasser hat nicht nur für Menschen eine große Bedeutung.
Wasser hat nicht nur für Menschen eine große Bedeutung. © bagal / Pixelio
Mineralwasser ist die meist getrunkene Flüssigkeit in Deutschland. Nicht jedes Wasser ist unbedingt empfehlenswert. Was bedeutet es, wenn Sulfat drinsteckt, und was sollten Sie beachten?

Was Sie benötigen:

  • Ernährungsberatung

So wichtig ist Sulfat für den Körper

Sulfat ist unter Salz bekannt und ist eine Schwefelverbindung.

  • Diese Schwefelverbindung befindet sich auch im Mineralwasser.  In der Natur kommen Sulfate als Kristalle vor. 
  • Die Schwefelverbindung hat eher einen bitteren Geschmack und wird im Mineralwasser deshalb oft mit Kohlensäure versetzt.
  • Die Funktionen von dieser Verbindung im Körper sind erstaunlich, weil Sie unter anderem am Bau der Proteine (Eiweiße) beteiligt ist, ebenso für den Aufbau der Knorpelsubstanz und sind darüber hinaus auch an der Festigkeit von Haut und Haaren beteiligt.
  • Wenn Sie regelmäßig sulfathaltiges Wasser trinken, wird Ihnen Ihr Verdauungssystem danken. Es wirkt unter anderem abführend.
  • Es gibt Heilwässer mit circa 1.200 Milligramm Sulfat pro Liter. So können Sie der Verstopfung vorbeugen und es fördert den Gallenfluss.
  • Es gibt Experten, die diese Heilwässer einsetzen, wenn der pH-Wert im Körper zu hoch ist, und auch bei Harnsteinen wird es verwendet.
  • Befindet sich im Wasser auch noch Kalzium, kann es entzündungshemmend wirken.
  • Mittlerweile gibt es erforschte Anhaltspunkte, die aussagen, dass durch eine mehrwöchige Trinkkur auch einen erhöhten Cholesterinspiegel (Blutfettspiegel) senken können.
  • Aber auch bei Übergewicht und Fettstoffwechselstörungen spielt es eine große Rolle.

Warauf Sie beim Kauf von Mineralwasser mit Schwefelverbindung achten sollten

Bisher ist noch keinen festgeschriebenen Tagesbedarf vorhanden. Deshalb kann der Wert von Sulfat im Mineralwasser nicht ermittelt werden.

  • Sie können also beim Kauf von Mineralwasser in Verbindung mit Sulfat nichts verkehrt machen. Sie sollten aber darauf achten, dass auch Natrium, Kalium, Kalzium, Chlorid, Hydrogencarbonat und Magnesium in den Flaschen steckt.
  • Zudem gibt es ein Gesetz, dass es seinen Ursprung im unterirdischen Wasservorkommen hat. Es darf nur Schwefel und Eisen entfernt werden.
  • Wenn allerdings wenig Sulfat in Wässern drin stecken sollte, bekommen Sie aber immer noch genügend Eiweißzufuhr über Lebensmittel. Die Versorgung mit dieser Schwefelverbindung ist deshalb gesichert.

Der Körper braucht auf jeden Fall mindestens eine tägliche Flüssigkeitsmenge von etwa zwei Litern. Trinken Sie viel, das ist gesund.

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