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Hundefutter selber kochen - so geht's mit Rinderhackfleisch

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Hundefutter selber kochen - so geht's mit Rinderhackfleisch2:44
Video von Heike Kadereit2:44

Wenn Sie Ihrem Hund ein wenig Abwechslung in seinem Futternapf bieten möchten, können Sie sein Hundefutter auch ruhig einmal selber kochen. Besonders dann, wenn Sie den Verdacht haben, dass Ihr Hund auf irgendetwas allergisch reagiert, denn dann wissen Sie genau, was Sie ihm zu fressen geben. Ein Rezept für Hundefutter mit Rinderhack finden Sie im folgenden Artikel.

Was Sie benötigen

  • 4 Karotten
  • 2 EL Butter
  • 200 g Rinderhack
  • 2 EL Tomatenmark
  • 500 ml Gemüsebrühe, möglichst ohne Salz
  • 150 g Mais aus der Dose

Hundefutter mit Rinderhack selber zubereiten

  1. Schälen Sie die Zwiebeln und schneiden Sie sie anschließend in sehr feine Würfel.
  2. Die Karotten schälen und entweder auch in sehr kleine Würfel schneiden oder besser noch in der Küchenmaschine sehr fein raspeln. Je kleiner die Karotten geschnitten sind, desto besser können die Nährstoffe im Hundefutter vom Hund aufgenommen werden.
  3. Nehmen Sie eine Pfanne und erhitzen Sie darin die Butter.
  4. Dünsten Sie die gehackten Zwiebeln darin glasig an.
  5. Fügen Sie nun das Hackfleisch in die Pfanne hinzu und braten Sie es unter ständigem Rühren mit einer Gabel krümelig an.
  6. Rühren Sie das Tomatenmark unter.
  7. Geben Sie die klein geraspelten Karotten ebenso in die Pfanne.
  8. Gießen Sie nun die Gemüsebrühe nach und nach in die Pfanne und lassen alles ca. 15 Minuten kochen.
  9. Zum Schluss nehmen Sie die Dose mit den Maiskörnern und lassen die Körner durch ein Sieb abtropfen. Geben Sie die Maiskörner ebenfalls in die Pfanne und lassen alles noch einmal kurz aufkochen.

Lassen Sie das selber gekochte Hundefutter gut abkühlen und verfüttern es portionsweise an Ihren Hund. Ideal ist, wenn das Hundefutter lauwarm oder mit Zimmertemperatur Ihrem Hund zum Fressen gegeben wird. 

Variationen zum Kochen für den Hund

  • Anstelle des Rinderhacks können Sie natürlich zum Kochen auch eine andere Fleischsorte nehmen. Als Hundefutter eignet sich ebenso gut Geflügelfleisch oder Lamm.
  • Neben Gemüse wie Karotten können Sie auch einige Obstsorten wie Äpfel oder Banane klein schneiden und dem Hundefutter zufügen. Letzteres sollten Sie aber nicht  kochen, sondern roh hinzufügen.
  • Haben Sie von Ihrer eigenen Mahlzeit noch Nudeln, Reis oder Kartoffeln über, so können Sie sie auch bedenkenlos unter das Hundefutter mischen. Achten Sie aber darauf, dass der überwiegende Teil des selber gekochten Hundefutters aus Fleisch bestehen sollte.
  • Wenn Sie das Fleisch nicht in Butter anbraten, sondern beispielsweise kochen, müssen Sie einen Esslöffel Öl anschließend über das Hundefutter geben. Hunde brauchen Fette oder Öle, um alle Nährstoffe optimal zu verwerten.