Alle Kategorien
Suche

Damenbart wachsen - so geht's

Wachsen ist oft eine schmerzhafte Angelegenheit.
Wachsen ist oft eine schmerzhafte Angelegenheit.
Wenn Sie unter starkem Haarwuchs im Gesicht leiden, haben Sie als Frau verschiedene Möglichkeiten, dem lästigen Damenbart zu trotzen. So können Sie ihn zum Beispiel lasern lassen, rasieren oder wachsen.

Was Sie benötigen

  • Kaltwachsstreifen
  • Heißwachs
  • Holzspatel
  • Fließstreifen

Damenbart durch Wachsen vorübergehend entfernen

Bevor Sie sich Ihren Damenbart wachsen, sollten Sie sich über die Ursachen für den starken Haarwuchs im Gesicht informieren. Vor allem natürlich dann, wenn Sie den Haarwuchs als störend empfinden. Meist liegen bei starkem Bartwuchs bei Frauen hormonelle Probleme vor, die aber mithilfe eines Gynäkologen behandelt werden können.

  1. Möchten Sie Ihren Damenbart wachsen, sollten Sie sich Ihr Gesicht zunächst reinigen. Entfernen Sie Make-up mit einem Abschminktuch und waschen Sie das Gesicht danach mit Wasser. Nun haben Sie die Möglichkeit, Ihren Damenbart entweder mit Kalt- oder Warmwachs zu wachsen. In jedem Fall sind leichte Schmerzen zu erwarten. Rechnen Sie außerdem damit, dass es bei empfindlicher Haut zu leichten Hautirritationen kommen kann.
  2. Besorgen Sie sich Kaltwachsstreifen zum Beispiel von Veet im Drogeriemarkt. Ziehen Sie die Streifen auseinander und legen Sie sie auf die zu enthaarende Stelle. Streichen Sie ein paar Mal über den Streifen, bis Sie das Gefühl haben, dass der Streifen festklebt. Achten Sie darauf, dass das Wachs nicht Ihre Lippe bedeckt. Spannen Sie nun Ihre Haut ein wenig und ziehen Sie den Streifen entgegen der Haarwuchsrichtung ab. Beim Heißwachs müssen Sie zunächst das Wachs erwärmen und anschließend mit einem Holzspatel auftragen. Legen Sie dann den Fließstreifen auf das Wachs und ziehen Sie diesen ruckartig entgegengesetzt der Haarwuchsrichtung ab.
  3. Wachsreste können Sie zum Schluss mit warmem Wasser entfernen.
  4. Trocknen Sie Ihr Gesicht mit einem weichen Handtuch. Dabei sollten Sie es abtupfen statt abreiben. Fertig!
Teilen: