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Anstupsen bei Facebook - so funktioniert's

Inhaltsverzeichnis

Bei Facebook kann man Freunde anstupsen.
Bei Facebook kann man Freunde anstupsen.
Die Funktion “anstupsen“ auf Facebook ist eine beliebte und praktische Möglichkeit, um Freunden kurz „hallo“ zu sagen und zu zeigen, dass man an sie denkt.

Sie möchten einem Freund auf Facebook zeigen, dass Sie auf seinem Profil waren oder an ihn gedacht haben? Anstupsen ist eine nette Methode, wenn Sie gerade keine Lust oder Zeit haben, eine komplette Nachricht zu verschicken. Falls Sie Facebook auf Englisch nutzen: Anstupsen heißt dann „poke“. Das Anstupsen bei Facebook nennt sich bei StudiVZ "Gruscheln".

Wen können Sie anstupsen?

  • Sie und derjenige, den Sie anstupsen wollen, müssen beide bei Facebook registriert und als „Freunde“ verbunden sein.
  • Fremde bzw. Leute, die noch nicht Ihre Facebook-Freunde sind, können Sie nicht anstupsen.
  • Auf der Profilseite eines Facebook-Freundes finden Sie unter dem Profilbild mehrere Optionen: Dort ist ein Link zu den Fotos der Person, Sie können eine Nachricht verschicken - oder eben denjenigen anstupsen.
  • Nun einfach „XYZ (Name) anstupsen“ anklicken und das Ganze im Popup-Fenster noch einmal bestätigen. Oder Sie klicken auf „abbrechen“, wenn Sie denjenigen doch nicht anstupsen wollen.
  • Wenn Sie schon von jemandem angestupst wurden, können Sie direkt in der entsprechenden Benachrichtigung auf „zurückstupsen“ klicken.
  • Wenn Ihr Anstupser noch nicht vom Empfänger angenommen und ausgeblendet wurde, können Sie denjenigen nicht noch einmal anstupsen. Wenn Sie es versuchen, bekommen Sie die Meldung, dass der Empfänger den ersten Anstupser noch nicht erhalten hat.
  • Auf Ihrer Facebook-Startseite gibt es auf der rechten Seite ein Feld, wo Sie Ihre „Anstupser“ finden. Falls niemand Sie angestupst hat, sehen Sie dieses Feld auch nicht.

Was tun, wenn man nicht angestupst werden will?

  • Die „anstupsen“-Funktion können Sie auf Facebook nicht deaktivieren.
  • Sie können jedoch einen Anstupser von jemandem, der Sie nicht mehr anstupsen soll, einfach behalten, statt ihn wegzuklicken - dann kann derjenige immerhin keine neuen Anstupser an Sie verschicken.
  • Sie können diese Funktion auch wieder abstellen. Dafür gehen Sie in Ihre Kontoeinstellungen und wählen Benachrichtigungen aus. Nun müssen Sie nur noch die Funktion ausschalten, in dem Sie ein Häkchen bei "dich anstupst" entfernen, und danach die neue Einstellung speichern.

Die Facebook App für das iPhone

  • Die Facebook-App kann kostenlos im Apple App Store heruntergeladen werden und läuft als Universal App nativ auf dem iPhone, dem iPod touch und dem iPad.
  • Die App selber ist nicht nur ein erweiterter Web-View. Sie unterstützt alle auch in der Web-Version verfügbaren Funktionen, also auch das Anstupsen. Diese Funktionen sind jedoch teilweise nicht so prominent dargestellt wie im Web.

Anstupsen in der App

  1. Starten Sie zuerst einmal, nachdem Sie sie installiert haben, die Facebook-App auf Ihrem iPhone. Nachdem Sie sich mit Ihren Account-Informationen angemeldet haben, landen Sie auf der Startseite mit der Pinnwand Ihrer Freunde.
  2. Um jetzt jemanden durch die App anstupsen zu können, müssen Sie zuerst das Profil desjenigen aufrufen. Dies geschieht entweder, indem Sie auf der Pinnwand auf den entsprechenden Namen klicken oder indem Sie zuerst links oben auf den Knopf mit den 3 Streifen klicken und dort das Suchfeld benutzen, um nach der Person zu suchen.
  3. Sobald Sie sich auf dem Profil eines Freundes befinden, finden Sie in der rechten oberen Ecke eine neue Schaltfläche mit einem Pfeil, der nach rechts zeigt. Hierunter verbergen sich Funktionen, die direkt mit dem Profil des Freundes agieren können. Darunter fallen das Senden von Nachrichten, das Entfernen des Freundes und eben auch das Anstupsen.
  4. Klicken Sie also auf "Anstupsen" innerhalb dieses Menüs und schon haben Sie einem Freund einen kleinen Stupser versetzt.
  5. Die App bietet bisher noch keine Funktion, um auf Anstupser direkt zu reagieren, ob Sie also von jemand anderem angestupst worden sind, bleibt weiterhin nur dem Web-View vorbehalten. (Stand: 2010)

Weitere Autoren: Tobias Gawrisch, Markus Beek

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