Warme und trockene Füße beim Pilates

  • Pilates-Socken sorgen in erster Linie für wärmere Füße beim Trainieren und verhindern außerdem sehr effektiv das Abrutschen der Füße auf der Matte.
  • Wenn Sie beim Üben von Pilates aber weder kalte Füße bekommen noch schnell den Halt verlieren, sollten Sie allerdings auf den Kauf von Pilates-Socken verzichten.
  • Am besten ist und bleibt es, Pilates barfüßig zu üben, da Sie den Untergrund mit nackten Fußsohlen am allerbesten spüren können und auf diese Weise besser und genauer mit den Füßen arbeiten können.
  • Wenn Sie sich dennoch für den Kauf von Pilates-Socken entscheiden, sollten Sie dabei auf jeden Fall die folgenden Kriterien beachten.

Die richtigen Socken für Ihr Training

  • Socken für Pilates sollten zunächst auf jeden Fall eine Antirutsch-Beschichtung an der Fußsohle aufweisen, damit eine sichere Standfestigkeit in den Haltungen gewährleistet wird.
  • Pilates-Socken, die sich allein durch eine Antirutsch-Beschichtung von normalen Socken unterscheiden, sind allerdings nicht zu empfehlen, da die Beweglichkeit der Zehen hier meist stark eingeschränkt wird.
  • Am besten sind dagegen Pilates-Socken, bei denen die Ferse und die Zehen ganz frei bleiben. Dadurch können Sie die Zehen weiterhin ohne Widerstand spreizen und Ihre Fußarbeit verbessern.
  • Alternativ dazu sind auch sogenannte Zehensocken erhältlich, die ebenfalls die Beweglichkeit der Zehen erhalten, dabei aber gleichzeitig für rundum warme Füße sorgen.
  • Achten Sie beim Kauf von Pilates-Socken außerdem auf jeden Fall auf die passende Größe. Sind die Socken zu groß, geben Sie keinen guten Halt, da Sie in ihnen umherrutschen können. Sind sie zu klein, befindet sich die Antirutschbeschichtung der Ferse an der falschen Stelle.
  • Nicht unbedingt notwendig, aber dennoch empfehlenswert ist außerdem ein weicher Abschluss der Socken, damit diese nicht in die Haut am Knöchel einschneiden.
  • Eine kleine Auswahl qualitativer Pilates-Socken finden Sie zum Beispiel bei Pilatista.