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Kartenspiel für 1 Person - Hinweise

Wenn Sie ein passionierter Kartenspieler sind, so werden Sie Ihrer Leidenschaft sicherlich meist mit mehreren Mitspielern frönen. 1 Person kann jedoch bei manchen Spielen dennoch erfolgreich sein, auch wenn ein Gegner im herkömmlichen Sinne nicht vorhanden ist.

Ein Kartenspiel kann ausreichen, um 1 Person die Zeit zu vertreiben.
Ein Kartenspiel kann ausreichen, um 1 Person die Zeit zu vertreiben.

Wie 1 Person die Langeweile bekämpfen kann

  • Wenn Sie sich die Zeit vertreiben möchten, brauchen Sie, selbst wenn Sie nur 1 Kartenspiel für den Kampf gegen die Langeweile zu Verfügung haben sollten, nicht unbedingt Mitspieler.
  • Der Klassiker, die Patience, ist ein Kartenspiel, was 1 Person durch die Konzentration auf einzuhaltende Reihenfolgen und Gesetzmäßigkeiten, die es zu beachten gilt, so sehr die Zeit vertreiben kann, dass es Sie mitunter die Zeit total vergessen lässt, da es Sie dermaßen vereinnahmt, dass aus einer Nebensächlichkeit - die im Grunde genommen ein Zeitvertreib im eigentlichen Sinne darstellt - gerne eine Beschäftigung werden kann, die über viele Stunden, ohne eintönig zu werden, durchgeführt wird.

Solitär: Das Synonym des einsamen Kartenspiels

  • Da es im Bereich dieses, auch unter dem Namen Solitär bekannten, Spiels für 1 Person, bei dem Karten, die Hauptrolle spielen, viele Variationen gibt, die jeweils andere Aspekte der ausgelegten Karten wichtig werden lassen, könnte der einsame Spieler täglich oder bei jedem auftretenden Bedarf an dieser Form der Beschäftigung, probieren, sich in einer neuen Variante zu versuchen.
  • Da bei dieser Art des Kartenspiels nicht nur alleine Ihr gutes Auge und ein gutes Auffassungsvermögen entscheidend sein kann, bringt der Zufall immer neue Kartenkonstellationen mit sich, die Ihnen immer neue Reaktionen auf zufällig erscheinende Gegebenheiten abverlangen werden.
  • Das Auslegen der Karten bei einer Patience erinnert schon etwas an eine Variante des Kartenlegens, welches im Bereich der Esoterik beheimatet ist. Auch wenn Sie nicht an einen Blick in die Zukunft glauben, könnten Sie sich dennoch, mithilfe eines normalen Kartenspiels und der Vorgaben, die auch eine Kartenlegerin zu beachten hat, bemächtigen, um einen nicht ernst gemeinten Exkurs in den Bereich der Hellseherei zu begehen.

Die am meisten gespielte Variante

  • Mischen Sie zwei Kartendecks mit je 52 Karten unabhängig voneinander gut durch und wählen Sie eines der Decks aus. Legen Sie nun eine Karte offen auf den Tisch und lassen dieser 8 verdeckte Karten folgen, sodass Sie nun eine Reihe von 9 nebeneinanderliegenden Karten, bei der nur der Wert der ersten zu sehen ist, vor sich liegen haben.
  • Beginnen Sie nun mit dem Auslegen der zweiten Kartenreihe, indem Sie unter der ersten verdeckten Karte wiederum eine offene Karte platzieren, um den Rest der Reihe wieder mit verdeckten Karten zu komplettieren. Wiederholen Sie dieses Prozedere nun, bis jede sich daraus ergebende Kartenkolonne mit einer offenen Karte endet.
  • Ziel ist es nun, dieses Spielfeld zu leeren, indem Sie versuchen, alle Karten davon zu entfernen. Hierzu ist es erst nötig, alle Karten in einer vorgegebenen Reihenfolge, beginnend mit dem König bis hinunter bis zur Zwei, so untereinanderzubringen, dass sich ein sich abwechselndes Farbmuster ergibt. Auf eine rote Karte folgt also hierbei eine schwarze und auf die schwarze wiederum eine rote.
  • Wird eine offene Karte an einer anderen Stelle angelegt, so dürfen Sie jeweils die vor Ihnen liegende Karte aufdecken, um diese verwenden zu können.
  • Die Asse, die während des Spielverlaufs aufgedeckt werden, bekommen jeweils einen Platz neben dem durch die Karten angezeigten Spielfeld zugewiesen.
  • Zu den passenden Farben, also Kreuz, Pik, Herz und Karo, werden hier die passenden Werte derselben Farbe aufsteigend, beginnend mit der Zwei und endend mit dem König abgelegt.
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