Was Sie benötigen:
  • Filz
  • Wolle
  • Häkelnadel
  • Garn
  • Satinband
  • Fell

Winterliche Babysöckchen 

  • Nachdem Sie die Söckchen gestrickt haben, können Sie Unikate aus Ihnen zaubern. Nähen Sie um den Rand der Babysöckchen einen zwei Finger breiten Fellrand aus Kunstfell oder Lammfell. Das kann natürlich auch Kunstfell sein. Die Farbe ist egal. Natürlich können Sie für extrawarme Babyfüße das Fell auch zusätzlich in die Socken nähen. Dann sollten Sie diese allerdings vorab etwas größer stricken, da das Fell ja im Socken auch etwas Platz vereinnahmt.
  • Der Felllook passt natürlich besonders gut während der kühleren Jahreszeit. Rote Söckchen mit einem weißen Fellrand wären zum Beispiel ein wunderbares Geschenk zum Nikolaus.

Stricken muss nicht langweilig enden

  • Hübsch sieht es auch aus, wenn Sie die Söckchen vorn oder an den Seiten mit Schleifchen und Bommelbändern verzieren. Diese sind auch praktisch, da man mit einer kleinen Schnur den Socken am Babyfuß „anbinden“ kann, da die Kleinen grundsätzlich dazu tendieren, ihre Söckchen zu verlieren.
  • Damit die Kleinen keine kalten Füße bekommen, ist es also sinnvoll, etwa auf Höhe des Fußgelenks eine Schnur oder ein Band (zum Beispiel ein hübsches Satinband) durch den Socken zu ziehen. Die Enden können Sie mit selbst gemachten Bommeln verzieren.
  • Auch kleine Glöckchen sind lustig, vor allem tagsüber und als Spielzeug für die Kleinen. Beachten Sie allerdings die Gefahr des Verschluckens, lassen Sie daher Ihr Kind nicht unbeaufsichtigt und befestigen Sie Bommeln oder Glöckchen lieber dreifach gut.
  • Sehr hübsch wirken auch Applikationen. Stricken Sie zunächst die Babysöckchen in einer Farbe Ihrer Wahl. Dann können Sie Applikation aufnähen. Diese können Sie selbst häkeln, wie zum Beispiel Blümchen oder Eier, welche sich schön als „Osterwiese“ auf grünen Socken machen würden.
  • Oder Sie filzen kleine Hasen- oder Katzenohren und nähen den Socken Gesichter auf. Kurze graue Fäden können Schnurrhaare darstellen.