Was Sie benötigen:
  • Antiflohmittel
  • Staubsauger
  • Kalte Umschläge

Hundeflöhe sind auf Katzen und auch auf den Menschen übertragbar. Deswegen sollten die kleinen Parasiten so schnell wie möglich bekämpft werden.

Hundeflöhe können eine Allergie auslösen

  • Hundeflöhe sind oft dafür verantwortlich, wenn es Ihren Hund plötzlich überall juckt und zwickt. Die kleinen Parasiten ernähren sich vom Blut der Hunde und hinterlassen daher auch bei jedem Biss einen Juckreiz. Hat der Hund viele Flöhe, was leider meistens der Fall ist, dann kann es sogar zu einer Allergie kommen.
  • Bei einer Flohstichallergie sind nicht nur winzig kleine Stichstellen zu erkennen, sondern meist ist auch die umliegende Haut gerötet und geschwollen. Dieser starke Juckreiz und das Anschwellen der Haut veranlasst Ihren Hund, an diesen Stellen besonders stark zu kratzen oder lecken. Dadurch wird die Haut noch mehr gereizt und es kann zu offenen Hautstellen, Haarausfall und Entzündungen kommen.
  • Da Hundeflöhe aber nicht durch den speziellen Geruch von Hunden oder Katzen angelockt werden, sondern durch Wärme und Bewegung, können Flöhe auch Menschen befallen. Falls Sie bevorzugt an den Füßen oder Fesseln einen Juckreiz verspüren, dann kann es sein, dass Sie von Flöhen gebissen worden sind. 

Flöhe sind auf Menschen übertragbar

  • Stellen Sie sich einmal vor, Ihr Hund hat Flöhe. Vielleicht steht der Hundekorb direkt neben Ihrer Couch und ein zweiter Korb eventuell auch im Schlafzimmer. Liegt der Hund dann in seinem Körbchen, sind die Flöhe trotzdem weiterhin aktiv und springen hin und her.
  • So gelangen die Hundeflöhe auf den Teppich, das Sofa und überall dorthin, wo sich auch Ihr Hund aufhält. Besonders schnell geht das, wenn Sie engen Kontakt mit Ihrem Tier haben. Die Flöhe sind leicht auf den Menschen übertragbar, sodass Sie schon nach einer kleinen Streicheleinheit mehrere dieser Parasiten bei sich am Körper sitzen haben können.
  • Da Ihr Hund aber überwiegend auf dem Boden liegt, werden die Flöhe sehr wahrscheinlich an Ihren Beinen oder Füßen stechen. Zu erkennen sind diese kleinen Einstichstellen durch winzig kleine, rote Punkte. Kurz danach macht sich ein Juckreiz bemerkbar und bei einer Allergie breitet sich dieser über weite Körperstellen aus und führt zu einer Schwellung und starken Rötung der Haut.
  • Da die Hundeflöhe auch auf den Menschen übertragbar sind, sollten Sie nicht nur sich selbst, sondern auch Ihre Haustiere vor diesen kleinen aber sehr lästigen Parasiten schützen. Dies gelingt Ihnen ganz leicht mit einem Antiflohmittel.

So werden Sie die Hundeflöhe wieder los

  • Als erstes sollten Sie Ihren Hund mit einem speziellen Mittel gegen Hundeflöhe behandeln. Sie bekommen gut wirkende Parasitenhalsbänder für Hunde, können dem Tier aber auch ein flüssiges Spot On gegen die Schädlinge auftragen.
  • Damit die Flöhe nicht länger übertragbar sind, sollten Sie auch Ihre Wohnung gegen Hundeflöhe behandeln. Dafür können Sie ein spezielles Spray verwenden, und zusätzlich noch einen Puder gegen Flöhe verstreuen.
  • Falls Sie selbst gestochen wurden, dann lindern Sie den Juckreiz mit kalten Umschlägen, und versuchen Sie sich nicht zu kratzen. Saugen Sie die Wohnung und auch alle Polstermöbel gründlich ab, damit auch die in der Umgebung angesiedelten Hundeflöhe verschwinden.

Danach sollten Sie einem erneuten Befall mit Hundeflöhen vorbeugen, und Ihr Haustier regelmäßig mit einem Antiflohmittel behandeln.