Was Sie benötigen:
  • Plastikbox oder Tupperdose
  • Papier-Küchentücher
  • Holzkiste
  • Sand

Wenn Sie Möhren in einer Plastikschale kaufen, sollten Sie sie zuerst aus ihr herausnehmen. Die Möhren schimmeln sonst sehr leicht. Aufbewahren können Sie die Möhren im Kühlschrank oder im Keller. Und so machen Sie es richtig.

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  1. Wenn Sie einen Keller haben, können Sie die Möhren problemlos dort aufbewahren. Dazu benötigen lediglich eine Holzkiste und Sand.
  2. Füllen Sie in die Kiste zuerst eine Schicht Sand und dann an eine Schicht Möhren, immer abwechselnd. Auf diese Weise können Sie die Möhren überwintern.

Karotten im Kühlschrank aufbewahren

  1. Wenn Sie jedoch keinen Keller haben, ist das auch nicht so schlimm. Schließlich lassen sich Möhren auch prima im Kühlschrank aufbewahren.
  2. Bei einem Bund Möhren schneiden Sie zuerst das Kraut ab, denn es entzieht den Möhren sonst zuviel Feuchtigkeit.
  3. Die Möhren können Sie in einer Plastikbox aufbewahren und zwischen die einzelnen Möhren Papiertücher legen. Das verhindert, dass die Möhren schimmeln.
  4. So können sie die Möhren bis zu 8 Tagen im Kühlschrank aufbewahren.
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Möhren im Wasserbad – so machen Sie es richtig

  1. Eine etwas ungewöhnliche Methode ist es, die Möhren in kaltem Wasser aufzubewahren. Aber auf diese Weise bleiben sie schön frisch.
  2. Waschen Sie die Möhren und legen Sie sie in eine Plastikbox mit Deckel.
  3. Füllen Sie nun kaltes Wasser in Box, bis die Möhren komplett bedeckt sind. Deckel verschließen und ab in den Kühlschrank.
  4. Wechseln sie alle 4 bis 5 Tage das Wasser. In diesem Wasserbad können Sie die Möhren mindestens 2 Wochen lang aufbewahren. 
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