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Essen bei Magenverstimmung - darauf sollten Sie achten

Essen bei Magenverstimmung - darauf sollten Sie achten 1:58
Video von Lars Schmidt1:58

Wenn Sie eine Magenverstimmung haben, ist oft guter Rat teuer. Was sollte man eigentlich essen, wenn man eine Magenverstimmung hat? Hier finden Sie einige Ideen und Anregungen, was Sie bei einer Magenverstimmung essen sollten, damit Ihre Beschwerden bald wieder vergessen sind.

Was Sie benötigen:

  • Kamillentee
  • Pfefferminztee
  • Fencheltee
  • Zwieback
  • gedünstetes Gemüse
  • Haferflocken
  • trockenes Toastbrot
  • Gemüsebrühe
  • Hühnerbrühe

Das können Sie bei einer Magenverstimmung essen

Wenn Sie unter einer Magenverstimmung leiden, kann das vieles bedeuten. Vielleicht ist Ihnen ein wenig übel oder Sie haben ein flaues Gefühl im Magen. Eventuell kommen auch Magenschmerzen dazu. Auf jeden Fall ist eine Magenverstimmung lästig und unangenehm. Was sollten Sie essen, wenn Sie eine Magenverstimmung haben?

  • Besonders wichtig ist es, Ihren Magen bei einer Magenverstimmung zu schonen. Alles, was fettig oder schwer verdaulich ist, sollten Sie natürlich besser nicht essen. Auch Alkohol sollte während einer Magenverstimmung natürlich besser tabu sein.
  • Sie sollten viel trinken, wenn Sie eine Magenverstimmung haben. Kohlensäurehaltige oder süße Getränke sind nicht günstig. Besser ist lauwarmer Tee ohne Zucker. Besonders geeignet ist Kamillentee, Pfefferminztee oder Fencheltee.
  • Gemüsebrühe oder auch eine nicht zu fette Hühnerbrühe ist auf alle Fälle ein gutes Essen bei einer Magenverstimmung.
  • Ein bekömmliches Essen bei einer Magenverstimmung ist auch ein Brei aus Haferflocken. Sie sollten die Haferflocken aber in Wasser und nicht in Milch kochen und nicht zu stark süßen.
  • Zwieback und trockener, gerösteter Toast ist als Essen bei Magenverstimmung ebenfalls sehr zu empfehlen, da es den Magen nicht zu sehr belastet.
  • Wenn die Beschwerden etwas nachgelassen haben, eignet sich gedünstetes Gemüse oder gedünstetes Hühnerfleisch gut, um wieder fit zu werden. Rohes Obst und Gemüse sowie scharf gebratenes oder gegrilltes Fleisch sollten Sie einige Tage von Ihrem Speiseplan streichen.

Lassen die Beschwerden Ihrer Magenverstimmung nach zwei bis drei Tagen trotz des veränderten Essens nicht nach, sollten Sie Ihren Arzt zurate ziehen.

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