Was Sie benötigen:
  • Blasenpflaster
  • Hautdesinfektionsspray
  • sterile Kompressen
  • sterile Nadel

Schmerzhafte Wasserblase - das können die Ursachen sein

  • Wasserblasen am Fuß entstehen durch Reibung. In den meisten Fällen sind falsches Schuhwerk oder rutschende Strümpfe der Grund für die schmerzhafte Blasenbilddung.
  • Die Wasserblase kann an Ihrer Ferse, aber auch unter dem Fuß oder auf den Zehen entstehen.
  • Durch die Reibung bildet sich die Blase, weil sich die obere Hautschicht löst und sich Gewebeflüssigkeit bildet. Die Gewebeflüssigkeit dient als Schutz für das darunter liegende Gewebe und schützt davor, dass Bakterien oder Schmutz an die wundgescheuerte Stelle geraten.

Blasen am Fuß richtig behandeln

Wenn Sie eine Wasserblase haben, entscheidet die Größe über die Behandlung. Kleine Blasen am Fuß sollten Sie am besten in Ruhe abheilen lassen. Sie brauchen keine besondere Behandlung, sondern trocknen meist innerhalb einer Woche von alleine aus.

  1. Bei großen, sehr schmerzhaften Blasen können Sie die Blase öffnen. Hierzu sollten Sie eine sterile Nadel aus dem Verbandskasten oder der Apotheke verwenden, um Verunreinigungen zu vermeiden, aus denen schlimme Entzündungen werden können.
  2. Nehmen Sie zum Ausdrücken der Gewebsflüssigkeit am besten zwei sterile Kompressen zur Hilfe und desinfizieren Sie die Haut vorher und hinterher mit einem Hautdesinfektionsspray.
  3. Zum Abdecken der entleerten Wasserblase am Fuß - um Infektionen zu vermeiden -, sind besondere Blasenpflaster aus der Apotheke oder dem Drogeriemarkt genau das Richtige. Sie fördern gleichzeitig auch die Heilung und vermindern den Druck und Ihre Schmerzen.
  4. Die Haut, die entsteht, wenn Sie die Blase geöffnet haben, entfernen Sie am besten nicht. So ist die entstandene Wunde besser geschützt.
  5. Vermeiden Sie Druck oder Reibung auf der Blase, bis diese vollständig abgeheilt ist. Hat sich Ihre Blase trotz aller Sorgfalt entzündet, sollten Sie einen Arzt aufsuchen.
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