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Japanische Frisuren - so stylen Sie sich trendy

Japanische Frisuren - so stylen Sie sich trendy2:31
Video von Laura Klemke2:31

Japanische Frisuren liegen voll im Trend und sind bei jeder Haarlänge möglich. Vom frechen Kurzhaarschnitt bis hin zu langen Haaren kennt das trendy Styling keine Grenzen. Wichtigste Merkmale von Japanischen Frisuren: Asymmetrische Schnitte und geglättete Haare.

Japanische Frisuren sind bei allen Haarlängen möglich:

Japanische Frisuren für lange Haare

  1. Am einfachsten gelingt ein Haardutt, wie er von Japanerinnen getragen wird. Die Haare sollten am Vortag gewaschen sein, frisch gewaschene Haare sind oft zu weich zum Stecken und finden keinen Halt. Machen Sie sich am Hinterkopf einen Pferdeschwanz in der gewünschten Höhe. Schlagen Sie die Haarenden um das Haargummi und fixieren Sie die Enden unauffällig. Für extra Volumen gibt es im Friseurhandel einen ringartigen Schlauch, über den die Haarenden geschlagen werden.
  2. Fixieren Sie die Frisur mit Haarspray. Verzieren Sie Ihren Dutt je nach Anlass mit einer Blüte oder stecken Sie Stäbchen überkreuz hindurch.
  • Auch zwei eingedrehte Schnecken am Oberkopf sind speziell bei jungen Mädchen sehr gefragt. Dazu am Hinterkopf einen Scheitel ziehen, Haare abteilen, zwei Zöpfe am Oberkopf machen, Enden einschlagen und fixieren.

Japanische Frisuren für halblange Haare

  • Wichtigstes Stylingmerkmal der Japanischen Frisuren für halblange Haare ist der voluminöse Pony. Dazu die Haare mit dem Kamm abteilen, restliche Haare wegstecken, zu kürzende Haare befeuchten und glatt kämmen. Anschließend die Haare mit einer sehr scharfen Schere gerade kürzen. Der Pony sollte über die Augenbrauen reichen, also nicht zu stark kürzen.
  • Der Hinterkopf wird mit einem feinzinkigen Kamm toupiert, die Seitenpartien mit dem Glätteisen glatt gezogen.
  • Mit reichlich Haarspray fixieren. Dazu passen Stylingelemente wie bunte Haarreifen oder Haarspangen mit Blüten.

Japanische Frisuren für kurze Haare:

  • Hier muss der Schnitt sitzen, also muss der Profi ran. Der Schnitt sollte asymmetrisch sein, also auf einer Seite länger als auf der anderen. Dazu gehören ein kurzer Pony und ein fransig geschnittener Hinterkopf.
  • Wollen Sie Ihren derzeitigen Short-Cut nur etwas abwandeln? Dann kürzen Sie Ihren Pony auf knappe Augenbrauenhöhe, wuscheln Sie die Haare nach dem Waschen mit etwas Schaumfestiger durch und geben nach dem Föhnen reichlich Glanzspray hinein.
  • In dunklen Haaren sehen außerdem feine Strähnen in gewagten Farben sehr trendy aus. Speziell in der Ponypartie bringt das zusätzlichen Pepp. Töne wie Lila oder Pink sind sehr angesagt. Färben sollte aber unbedingt der Profi.

Bei Japanischen Frisuren sind Ihrer Fantasie keine Grenzen gesetzt. Jedoch ist regelmäßige Pflege wichtig, damit die Haare gut aussehen. Regelmäßige Haarspülungen oder Sprühkuren sorgen für Glanz und Griffigkeit. Auch der Schnitt sollte spätestens alle 8 Wochen erneuert werden.

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