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Eine VDI-Datei öffnen - so geht's

Eine VDI-Datei öffnen - so geht's 2:44
Video von Laura Klemke2:44

Die vielen verschiedenen Dateiendungen, die in der Welt von Computern existieren, können leicht verwirren. Auch um eine VDI-Datei zu öffnen, brauchen Sie das passende Programm

Was bedeutet die Endung?

  • Eine VDI-Datei gehört zu dem Programm „VirtualBox“. Dies ist eine Software, um die vorhandene Kapazität Ihres Computers virtuell zu vergrößern. Dadurch ermöglicht es Ihnen das Programm, mehrere Betriebssysteme gleichzeitig auf einem Computer laufen zu lassen. Sie können also beispielsweise Linux auf einem Computer mit Windows und Windows auf einem Mac Computer laufen lassen und so weiter.
  • Durch die Benutzung der verschiedenen Betriebssysteme haben Sie natürlich mehrere Vorteile. Wenn Sie beispielsweise an Ihrem Arbeitsplatz mit einem Mac arbeiten, können Sie auch zu Hause problemlos für die Arbeit Dateien erstellen, selbst wenn Sie persönlich Windows bevorzugen.
  • Durch „VirtualBox“ haben Sie also nicht nur sämtliche Probleme bezüglich des Öffnens kompatibler Dateien gelöst, sondern können auch sämtliche Software benutzen, die nur für das eine oder andere Betriebssystem funktioniert und müssen sich nicht nur auf eines der beiden beschränken.
  • „VirtualBox“ bietet Ihnen außerdem viele Funktionen, die auch ein „echter“ Speicher bietet. Sie können beispielsweise Back-ups, Systemwiederherstellungspunkte setzen und vieles mehr.

Eine VDI-Datei öffnen

  1. Um eine VDI-Datei zu öffnen, brauchen Sie also zunächst die entsprechende Software. „VirtualBox“ können Sie problemlos, schnell und kostenfrei im Internet herunterladen.
  2. Die heruntergeladene Installationsdatei öffnen Sie dann einfach und folgen den einzelnen Schritten, die der Installationsmanager vorgibt. Lesen Sie sich dabei alle Schritte gut durch, um alle Programmeinstellungen Ihren Bedürfnissen perfekt anzupassen.
  3. Machen Sie sich dann mit der Terminologie der Software vertraut, um Verwirrung zu vermeiden. Zu den wichtigsten Begriffen zählen „host operating system“ und „guest operating system“. Der erste Begriff beschreibt dabei das Betriebssystem, welches auf Ihrem Computer vorinstalliert ist und der letztere Begriff das System, welches Sie mithilfe von „VirtualBox“ zusätzlich laufen lassen wollen.
  4. Nach dieser Installation und dem Einlesen in die Funktionen der Software können Sie alle VDI-Dateien ganz einfach öffnen.

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