- 31.01.2012 Andrea Theile
- Wasser
Sie erkennen nicht nur schlechte Eier an Ihrer Konsistenz, sondern auch bei einem Schwimm-Test.
So entlarven Sie schlechte Eier in der Schale
Wenn Sie Eier eine Weile lagern, dann zieht durch die feinen Poren Luft nach innen. Deshalb können Sie mit dem Schwimm-Test herausfinden, wie alt die Eier schon sind.
- Nehmen Sie ein Glas Wasser und legen Sie die Eier hinein. Sinken die Eier nach unten, dann sind sie relativ frisch. Schwimmen die Eier oben, dann sind Luftkammern bereits gut gefüllt und die Eier dementsprechend alt. Je weiter die Eier herausragen, um so älter sind sie und dann nicht mehr für den Verzehr geeignet.
- Schlechte Eier können Sie auch erkennen, wenn Sie sie gegen das Licht halten. Frische Eier sind klar und hell. Sehen Sie trübe Flecken, sind die Eier bereits faul.
- Auch mit Schütteln können Sie durchaus spüren, ob die Eier noch gut sind. Durch die immer größer werdenden Luftkammern fangen die Eier irgendwann an zu „klappern“, wenn Sie sie schütteln.
Heben Sie sich am besten immer die Verpackung der Eier auf oder zumindest den Zettel mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum. Ist das Datum ein paar Tage überschritten, können Sie die Eier noch gut durchgegart verzehren. Ist das Datum zu weit überschritten, schmeißen Sie die Eier lieber weg.
So erkennen Sie beim Aufschlagen faule Eier
Sind Sie sich nicht sicher, ob die Eier schlecht sind, schlagen Sie sie auf einen Teller auf.
- Frische Eier haben einen schönen hohen Dotter und das Eilkar ist zusammenhängend.
- Schlechte Eier erkennen Sie an einem flachen Dotter. Außerdem ist das Eilkar flüssig, fast wie Wasser.
- Im extremen Fall riechen die faulen Eier auch unangenehm.
Die Farbe des Dotters hat nichts mit der Frische der Eier zu tun. Diese hängt nämlich vom Futter ab, welches die Hühner bekommen haben.