Was Sie benötigen:
  • Wandfarben
  • Pinsel und Farbroller
  • evtl. Kreppband

Streichideen - auf die richtige Farbwahl kommt es an

  • Auch wenn Sie kräftige Farben lieben, für kleine Räume eignen sich diese nicht! Verzichten Sie bei Streichideen auch auf dunkle Farben, wie z.B. Bordeaux oder Petrol. Sie füllen den Raum optisch und lassen ihn noch kleiner wirken.
  • Richtig liegen Sie mit kalten, hellen Pastelltönen, wie z. B. Mintgrün, Flieder oder Himmelblau.
  • Eine vergrößernde Wirkung erzielen Sie mit Ihren Streichideen ebenfalls, wenn Sie die Farben nicht matt, sondern mit Seidenglanz wählen.

Kreative Streichideen und Muster

  • Wollen Sie die Wände Ihrer kleinen Räume nicht nur einfarbig streichen, sondern mit einem Muster an Streichideen auflockern, so sollte es dezent bleiben oder nur kleinflächig aufgetragen werden.
  • Anstatt einem aufwändigen Blumenmuster wirkt z. B. eine schlichte, horizontal angelegte Blätterranke als Streichidee viel vorteilhafter. Dafür eignet sich eine Farbe, die einige Nuancen dunkler ist als die Farbe der Wand, beispielsweise ein dunkles Blau auf einer himmelblauen Wand.
  • Längsstreifen, in verschiedenen Abstufungen Ihrer Grundfarbe, verlängern Räume mit tiefen Decken optisch. Streichen Sie aber nur maximal eine Wand mit diesem Muster, sonst wirkt es zu unruhig. Kleben Sie dazu die Streifen mit Kreppband ab.
  • Spiegel lassen Räume größer erscheinen. Binden Sie z.B. Spiegelfließen in Ihre Streichideen mit ein, indem Sie sie mit einem Rahmen versehen oder durch Rauten- oder Rankenmuster verbinden.
  • Warum nicht mal etwas ausgefallener? Malen Sie beispielsweise einen altmodischen Fensterrahmen auf eine Wand und füllen die Karrees mit Bildern oder Fotos von schönen Aussichten.
  • Ob verspielt oder nüchtern, finden Sie aus den zahlreichen Streichideen das richtige Muster für Sie. Lassen Sie sich auch im Baumarkt oder Möbelhäusern inspirieren. Für Trendbewusste kann sich ein Blick in eine Fachzeitschrift lohnen.