Was Sie benötigen:
  • Tierarzt
  • Wurmkur
  • Karotten
  • Hüttenkäse
  • Ei

So erkennen Sie Würmer im Kot Ihrer Katze

  • Spulwürmer sehen aus wie Spaghetti und können unterschiedlich lang sein. Es gibt auch Spulwürmer, welche noch lebendig zusammen mit dem Kot ausgeschieden werden, und sich noch bewegen. Bei sehr starkem Befall kann es sein, dass sogar fast nur Würmer ausgeschieden werden und der Kot eher schleimig oder flüssig ist.
  • Bandwürmer sehen wie kleine, plattgedrückte Körner aus. Meist gucken die kleinen Spitzen dieser Wurmglieder aus dem Kot und bewegen sich. Einige Wurmarten, wie um Beispiel der Kürbiskernbandwurm können durch Zecken übertragen werden.
  • Rund-und Hakenwürmer saugen sich im Darm Ihrer Katze fest. Dort saugen die zwischen einem und zwei Zentimeter großen Parasiten sich mit Blut voll. Die Wurmeier gelangen über den Kot in die Umwelt und können so wieder von anderen Lebewesen aufgenommen werden.

So bekämpfen Sie die Würmer bei Ihrer Katze

  • Ihr Tierarzt wird sehr wahrscheinlich eine Kotprobe Ihrer Katze haben wollen, um den Wurmbefall und die Wurmart genau feststellen zu können. Denn jede Wurmart muss mit einem speziellen Mittel bekämpft werden. Falls es Ihnen möglich ist, sollten Sie in einem kleinen Gefäß über einen Zeitraum von drei Tagen Kotproben nehmen, und diese zum Tierarzt bringen.
  • Wurmkuren gibt es in Tablettenform und als Paste. In der Regel reicht eine Gabe nicht aus, sodass die Wurmkur wiederholt werden muss. Schließlich wollen Sie ja sicher sein, dass Ihre Katze nicht nur von den Würmern, sondern auch von den Wurmeiern befreit ist.
  • Nach zwei chemischen Wurmkuren sollten Sie Ihrer Katze jedoch eine Ruhephase gönnen, da die in der Wurmkur enthaltenen chemischen Sunstanzen den Darm zusätzlich beanspruchen. Sie können Ihrer Katze, falls das Tier es frisst, geriebene Karotten, Hüttenkäse und etwas Knoblauch unter das Futter mischen. Auch ein rohes Ei darf Ihre Katze jetzt fressen.
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