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Katzenfutter selber machen - so geht's

Katzenfutter selber machen - so geht´s2:49
Video von Galina Schlundt2:49

Stellt man das Katzenfutter selbst her, muss man auf die richtige Zusammenstellung der Mineralstoffe und Vitamine achten. Sie können Ihre Katze sowohl mit Rohfutter als auch mit selbst gekochtem Fressen ernähren, wenn das Futter alle nötigen Stoffe enthält, die eine Katze zu einem gesunden Leben benötigt.

Was Sie benötigen:

  • Reis
  • Nudel
  • Fleisch
  • Innerei
  • Gemüse
  • Hefetabletten
  • Lachsöl

Katzenfutter selber kochen

  • Wenn Sie das Futter für Ihre Katze selber machen, dann sollten Sie auf scharfe Gewürze wie Pfeffer verzichten. Allerdings können Sie dem Futter verschiedene Küchenkräuter wie Petersilie untermischen. Falls Ihre Katze nicht sehr wählerisch ist, können Sie ein wenig Knoblauch ins Futter geben, da Knoblauch gegen Wurmbefall schützt.
  • Bei der Futterumstellung sollten Sie vorsichtig sein und das Futter nur sehr langsam umstellen. Mischen Sie in den ersten Tagen nur ein bis zwei Teelöffel des neuen Futters unter das bisherige Futter und erhöhen diese Dosis langsam, bis sich das Tier an die neue Nahrung gewöhnt und der Organismus sich umgestellt hat.

Futter selber machen -  Zutaten

  • Die Grundlage für selbst gemachtes Katzenfutter bilden Kartoffeln, Reis oder Nudeln. Diese Grundnahrungsmittel müssen Sie nicht überkochen, sondern sie sollten noch Biss haben. Außerdem gehen bei zu langem Garen wichtige Inhaltsstoffe verloren. Reis können Sie zudem auf Vorrat kochen und in der Tiefkühltruhe portioniert einfrieren.
  • Natürlich frisst die Katze auch Fleisch, das einen weiteren wesentlichen Bestandteil der Nahrung ausmacht. Neben Hühnerfleisch können Sie Innereien und Muskelfleisch verwenden, um das Katzenfutter selber zu machen. Die Kochbrühe können Sie anschließend als Flüssigkeit mit unter das Futter mischen.
  • Gemüse und Getreide machen das Katzenfutter vollständig. Das Gemüse können Sie entweder fein reiben und im Rohzustand unter das Futter mischen, oder geben es kurz vor Garende mit zu den Nudeln. Haferflocken können Sie so unter das fertige Futter mischen, Getreide weichen Sie aber besser über Nacht ein.

Katzenfutter mit anderen Nahrungsmitteln ergänzen

  • Um der Katze abwechslungsreiches Futter mit allen notwendigen Inhaltsstoffen anzubieten, können Sie pro Mahlzeit das Futter mit Quark, Joghurt oder Hüttenkäse verfeinern. Einmal pro Woche darf Ihre Kate etwas rohes Ei zu sich nehmen, dem Sie eventuell etwas Honig beimischen.
  • Zusätzlich können Sie Ihrer Katze einmal in der Woche etwas Lachsöl geben und eine Hefetablette. Die sogenannte BARF-Fütterung bezieht sich auf eine rohe Fütterung der Katzen. Hier werden Fleisch und Gemüse nur roh verfüttert, was der natürlichen Ernährung der Katze in freier Wildbahn sehr nahe kommt.

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