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Sittel | 27.03.2011, 14:44
Hier scheint der Autor sich wenig in die Thematik eingearbeitet zu haben, schade!
Als erstes: Der Verbauch eines elektrischen Verbrauchers lässt sich nicht über die Angaben des Typenschildes - oder hier das Netzteil - ermitteln. Diese geben nur den maximal verträglichen Wert an, der i. d. R. nie erreicht wird. Eine halbwegs näherungsweise berechnung wäre mit dem Faktor 0,3 möglich, ist aber immer noch ein kommulierter Wert. Genauer geht es mit einem Messgerät für ca. 10€ erhältlich.
Je nach Systemeinstellung des Computers ist eine Nutzung mit Akku genauso effektiv wie die Nutzung über ein Kabel.
Wer profitiert denn heute noch von Nachtstrom? In meinen Augen Humbuck, der Otto-Normal-Verbraucher bezahlt einen Preis pro kwh.
Die Grafikkarte anzuführen halte ich für zu detailliert, da hier ein genauer Vergleich der einzelnen Modelle vorgenommen werden müsste um eine fundametale Aussage treffen zu können. Eine Highendgrafikkarte kann bei Officeanwendungen sogar weniger verbrauchen, als eine "normale" Grafikkarte.
Einen Doublecore Prozessor gibt es nicht. Der Autor möchte hier sicherlich auf einen Dualcore Prozessor verweisen, der nicht zwingend energiesparender ist. Auch hier lohnt sich der Vergleich einzelnen Prozessoren (große Unterschiede zwischen den beiden Hauptanbietern!).
Ich würde mich auf eine Korrektur des Artikels freuen!
MfG
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Sascha | 27.09.2012, 11:31
Auch scheint es mir, dass sich der Autor nicht ganz im Klaren darüber ist, mit welchen physikalischen Größen er rechnet. Ich lese da beispielsweise "kW pro Stunde" (man beachte: richtig ist ein kleines "k" für "kilo"). Wenn es jedoch um den Stromverbrauch geht, lautet die Einheit einfach kW, da Watt schon "pro Stunde" beinhaltet. Ebenso ist dann auch "Preis pro kW" Unsinn. Richtig ist "Preis pro kWh".