Was Sie benötigen:
  • kleine Zange
  • neue Feder in passender Stärke
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So schreibt Ihr Füller wieder

Meistens ist das Wechseln der Feder bei einem Lamy-Füller keine große Sache und kann leicht selbst durchgeführt werden, wenn Sie ein paar Hinweise dabei beachten.

  1. Überprüfen Sie zunächst, ob die Feder wirklich defekt und damit der Grund dafür ist, dass der Füller nicht mehr schreibt.
  2. Wenn Sie sichergestellt haben, dass dies der Fall ist, können Sie die defekte Feder entfernen, indem Sie deren Spitze mit einer kleinen Zange vorsichtig greifen und - ohne großen Druck auszuüben - aus dem Federhalter herausziehen.
  3. Die neue Feder können Sie anschließend einfach aufschieben. Achten Sie dabei allerdings darauf, die Feder gerade zu halten, um Sie richtig in den Füller einzusetzen.
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Intakte Federn beim Wechseln nicht zerstören

  • Beachten Sie, dass eine intakte Feder durch unvorsichtiges Herausziehen mit der Zange beschädigt werden kann. In der Regel ist keinerlei Kraftaufwand zum Herausziehen der Feder erforderlich.
  • Bei einem guten Lamy-Füller mit teurer Feder kann es daher unter Umständen ratsam sein, den Wechsel von einem Sachverständigen in einem Schreibwarengeschäft durchführen zu lassen. 
  • Bei der Gelegenheit können Sie sich dann auch gleich beraten lassen, welche Art von Feder am besten für Sie geeignet ist. Die Federn unterscheiden sich dabei vor allem hinsichtlich ihrer Stärke, welche an den individuellen Schreibstil angepasst werden sollte.
  • Wenn die Feder aber ohnehin so kaputt ist, dass der Füller gar nicht mehr schreibt, können Sie das Wechseln gefahrlos selbst versuchen.

Wenn Sie die Feder erfolgreich gewechselt haben und Ihr Lamy-Füller wieder schreibt, sollten Sie in Zukunft unbedingt darauf achten, nicht zu viel Druck beim Schreiben auszuüben, da die neue Feder ansonsten wieder kaputt gehen kann.

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