Das Programm iMovie starten und das Video einrichten

  1. Starten Sie den Mac und rufen Sie über den Ordner "Programme" die Anwendung "iMovie" auf.
  2. Sollten Sie bereits mit dem Programm gearbeitet haben, sollten die vergangenen Projekte auftauchen. Drücken Sie daher die Tasten CMD und N, um eine neue Datei anzulegen.
  3. Hier können Sie frei über den Namen und das Seitenverhältnis entscheiden. Passend wäre für Bilder der Wert "Standard" oder, wenn Sie mit vielen Panoramaaufnahmen arbeiten, "Breitbild".
  4. Klicken Sie nun auf "Erstellen". Wollen Sie Arbeit vermeiden, setzen Sie zudem davor das Häkchen bei "Überblenden". Das Anlegen sollte nicht länger als einige Sekunden dauern. Nun können Sie Bilder in iMovie einfügen.

Bilder in den Clip einfügen und anpassen

  1. Sie können nun eine leere Vorlage für das aktuelle Projekt sehen. Rechts unter der Vorschau sollten Sie auch einige Symbole vorfinden, die mit einer Note beginnen und dann eine Kamera zeigen.
  2. Klicken Sie auf diese und warten Sie, bis iMovie die verfügbaren Bilder geladen hat. Sollten Ihre benötigten Elemente nicht verfügbar sein, so fügen Sie diese zuvor bei iPhoto ein.
  3. Um eine bessere Übersicht erhalten, können Sie unter der Vorschau den Wert "Fotos einblenden" aktivieren.
  4. Suchen Sie nun nach Bildern, die Sie einfügen wollen, und markieren Sie diese. Halten Sie dazu die Taste CMD gedrückt und klicken Sie auf die Fotos, die übernommen werden sollen.
  5. Sobald Sie fertig sind, ziehen Sie alle Elemente auf das Fenster mit dem zuvor gegebenen Namen. Das Programm iMovie muss diese Daten nun verarbeiten und wird dafür einige Sekunden brauchen.
  6. Sie können nun im Editor frei die Reihenfolge der Bilder anpassen und damit den Film gestalten. Verwenden können Sie auch Effekte, die Sie rechts neben dem Symbol für die Fotos finden können. Auch diese können Sie direkt in die Anzeige ziehen und zwischen Einträgen setzen.
  7. Wenn Sie mit Ihrem Werk zufrieden sind, wählen Sie im Menü den Eintrag "Bereitstellen" und "Film exportieren". Hier können Sie über die Qualität, den Namen sowie den Zielort entscheiden und dann auf "Exportieren" klicken.