Hund hat Verstopfung - so helfen Sie mit einer Futterumstellung

Gutes Futter und Bewegung helfen dem Hund. Gutes Futter und Bewegung helfen dem Hund.
Falls Ihr Hund öfters mal unter einer Verstopfung leidet, dann kann es helfen, wenn Sie das Futter umstellen. Mit einer ausgewogenen und nicht zu festen Nahrung kann der Darm wieder besser arbeiten, wodurch sich auch die Beschwerden beseitigen lassen.
Was Sie benötigen
Das schaffen Sie mit Links
  • Zeit
  • Geduld
  • Nassfutter
  • Leinöl
  • Lachsöl
  • Naturjoghurt
  • Viel Bewegung

Das falsche Futter kann schnell dazu führen, dass der Hund hin und wieder eine Verstopfung bekommt.

Verstopfung durch falsche Fütterung

  • Wenn das Tier nicht richtig, bzw. nicht artgerecht gefüttert wird, dann kann es zu einem trägen Darm und somit auch schließlich zu einer Verstopfung kommen. Deswegen ist es wichtig, dass ein Hund immer so artgerecht wie möglich gefüttert wird.
  • Es spielt natürlich auch eine Rolle, ob Sie den Hund mit Nassfutter oder ausschließlich mit Trockenfutter ernähren. Denn auch zu diesem Futter kommen in der Regel noch verschiedene Kauartikel, Hundedrops oder spezielle Leckerchen hinzu, die sich auch auf die Verdauung auswirken können.

Die richtige Futterumstellung

  • Wenn Sie das Futter umstellen, um so der Verstopfung vorzubeugen, dann sollten Sie das niemals direkt machen, sondern immer etwas neues Futter unter das bisherige Futter mischen, und den Hund so binnen zehn Tagen auf sein neues Hundefutter umstellen.
  • Das hat den Vorteil, dass sich Organismus, Magen und auch Darm langsam umstellen können, ohne dass es dabei zu weiteren Belastungen kommen kann. Zudem kann sich Ihr Hund langsam an sein neues Futter und auch an den neuen Geschmack gewöhnen.

So helfen Sie dem Hund

  • Der Körper braucht ausreichend Flüssigkeit, damit alle wichtigen Funktionen ausgeführt werden können. Das gilt auch für das Futter, denn der Darminhalt wird mit dem im Körper enthaltenen Wasser vermischt, sodass er leicht transportiert und ausgeschieden werden kann.
  • Deswegen sollten Sie Ihrem Vierbeiner ein gutes Nassfutter geben, das einen möglichst hohen Fleischanteil hat, und zudem auch Fettsäuren enthält. Zusätzlich reichern Sie dieses Futter mit etwas Leinöl oder mit ein wenig Lachsöl an. Geben Sie dazu ein bisschen Naturjoghurt, das zusätzliche Flüssigkeit liefert und sich positiv auf den Darm auswirken kann.
  • Verzichten Sie vorerst auf Leckerchen und auf sogenannte Hundedrops. Wenn Sie dem Tier etwas Gutes tun wollen, dann geben Sie ihm eine frische Beinscheibe, einen Markknochen oder etwas Ähnliches maximal einmal wöchentlich als Belohnung.

Zusätzlich braucht Ihr Hund viel Bewegung, wenn er an Verstopfung leidet. Bewegung regt den Darm an und ist daher neben der Futterumstellung sehr wichtig.

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