Was Sie benötigen:
  • Eisbein:
  • 2 kg Eisbein
  • Zwiebel
  • Nelken
  • Salz
  • Wasser
  • Zucker
  • Pimentkörner
  • Pfefferkörner
  • Lorbeerblätter
  • großer Topf
  • Sauerkraut:
  • Zwiebeln
  • Fett
  • Kümmel
  • Salz
  • Pfeffer
  • Zucker
  • evtl. Weißwein
  • Erbsenpüree:
  • Erbsen
  • evtl. Gemüse
  • Sieb oder Pürierstab

Das Eisbein zubereiten

  1. Waschen Sie das Eisbein und lassen Sie es gut abtropfen. Schälen Sie die Zwiebel und spicken Sie sie mit Nelken.
  2. Bringen Sie zweieinhalb Liter Wasser mit etwas Salz zum Kochen und geben Sie das Fleisch und die Zwiebel hinein. Fügen Sie jetzt Zucker, Piment- und Pfefferkörner, Lorbeerblätter und weitere Gewürze Ihrer Wahl hinzu. Lassen Sie alles auf niedriger Hitze etwa zwei Stunden garen, bis es richtig durch ist.
  3. Wenn Sie wollen, können Sie das Eisbein aus der Brühe nehmen und es ein wenig abkühlen lassen, damit  Sie Knochen und Schwarte entfernen können.  Dann geben Sie es erneut in die Brühe, damit es wieder warm wird.
  4. Natürlich können Sie Knochen und Schwarte auch vor dem Kochen entfernen oder von Metzger entfernen lassen. Die Schwarte gibt zwar einen guten Geschmack, macht die Brühe aber auch fetter.

Sauerkraut und Erbsenpüree richtig kochen

  1. Wenn Sie das berühmte Sauerkraut zum Eisbein wollen, sollten Sie eine Zwiebel schälen, klein schneiden und mit etwas Fett andünsten.
  2. Geben Sie das frische Sauerkraut dazu und würzen Sie es mit Kümmel, Salz, Pfeffer und ein wenig Zucker. Geben Sie ungefähr einen Viertelliter der Eisbeinbrühe dazu.
  3. Dünsten Sie es etwa vierzig Minuten und achten Sie darauf, dass es nicht zu weich wird. Dann schmecken Sie noch mal ab. Wenn Sie wollen, können Sie etwas Weißwein dazu geben.
  4. Verteilen Sie das Sauerkraut auf den Tellern und richten Sie das Eisbein darauf an.
  5. Eisbein schmeckt nicht nur mit Sauerkraut gut. Sie können es auch mit Erbsenpüree oder Wirsing servieren.
  6. Für das Erbsenpüree, kochen Sie die Erbsen mit kaltem Wasser auf. Da die Erbsen richtig viel Wasser aufnehmen können, müssen Sie immer wieder Eisbeinbrühe dazugeben, damit sie nicht anbrennen.
  7. Wenn die Erbsen kochen, können Sie, wenn Sie wollen, noch etwas geputztes Gemüse dazu tun und das Ganze würzen.
  8. Wenn die Erbsen und das Gemüse weich sind, geben Sie alles durch ein Sieb oder pürieren es mit dem Pürierstab. Richten Sie es gemeinsam mit dem Eisbein an.