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Einen Wolf leicht zeichnen - Anleitung

Einen Wolf leicht zeichnen - Anleitung2:22
Video von Lars Schmidt2:22

Einen Wolf zu zeichnen ist gar nicht so leicht, wenn Sie keine Zeichenerfahrungen haben. Mit ein paar einfachen Tricks und ein bisschen Übung gelingt es jedoch, einen Wolf zu zeichnen.

Was Sie benötigen:

  • ein weißes Blatt Papier
  • einen weichen Bleistift
  • einen härteren, spitzen Bleistift
  • einen Anspitzer
  • ein Radiergummi (das nicht färbt oder schmiert)
  • eine Vorlage
  • Butterbrotspapier

Einen Wolf zeichnen leicht gemacht

  1. Um einen Wolf naturgetreu zu zeichnen braucht es viel Übung und Geschick. Legen Sie sich vorab ein weißes Blatt Papier, einen weichen Bleistift, einen härteren, spitzen Bleistift, ein Radiergummi und einen Anspitzer zurecht.
  2. Suchen Sie sich nun eine Vorlage heraus, anhand der Sie gleich zu zeichnen beginnen. Sie Vorlage sollte kein Foto sein, sondern am besten eine einfache Zeichnung. Am hilfreichsten ist es, wenn die Vorlage schwarz-weiß ist. Der Wolf sollte darauf von der Seite zu sehen sein - so ist das Zeichnen am einfachsten.
  3. Beginnen Sie nun damit, die Körperproportionen des Wolfs grob zu skizzieren. Dazu zeichnen Sie zuerst einen Kreis für den Kopf mit dem weichen Bleistift. Ziehen Sie ausschließlich dünne Linien und drücken Sie nicht zu fest auf.
  4. Nun skizzieren Sie den Oberkörper und die Oberschenkel ebenso. Der Oberkörper sollte oval sein, das Oberschenkelgelenk hingegen eher rund. Das Gelenk des Vorderbeins sollte ebenfalls rund sein.
  5. Jetzt haben Sie den groben Umriss des Wolfs. Sie können versuchen sich jetzt schon an die Verbindungslinien zu trauen. Wenn Sie sich noch nicht so sicher sind, dann ist es hilfreich, ein Stück Butterbrotpapier auf die (ausgedruckte) Vorlage zu legen und die Wolfszeichnung abzumalen. So bekommen Sie ein Gefühl für die Feinheiten und die Proportionen.
  6. Wenn Sie sich sicher genug fühlen, dann versuchen Sie, zuerst den Kopf des Wolfs mit dem Körper zu verbinden. Dazu zeichnen Sie einen Hals und Nacken ein, der nach 'unten' hin breiter wird.
  7. Fahren Sie mit der Schnauze fort, dann mit dem Schwanz und am Schluss mit den Beinen.
  8. Zögern Sie nicht, schließlich üben Sie noch und können verkehrte Linien ganz einfach wegradieren.
  9. Üben Sie den Wolf so lange, bis er Ihnen leicht von der Hand geht. Danach zeichnen Sie nun Feinheiten ein.
  10. Wenn Sie dann irgendwann 'Profi' sind, dann suchen Sie sich ein farbiges Wolfsbild heraus und colorieren Sie Ihre Zeichnung.

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