Bilder aufhängen ohne Nagel - Zwei Alternativen

  • In manchen Wohnungen ist es einfach nicht möglich, Nägel in die Wand zu schlagen, um ein Bild aufzuhängen. Aber es gibt durchaus Möglichkeiten, auch ohne Nagel Bilder aufzuhängen.
  • Große und vor allem auf schwere Bilder können Sie in den meisten Fällen problemlos mit stabilen, dünnen Fäden aufhängen. Dazu schrauben Sie in den oberen Rahmenteil des Bildes zwei Haken ein. Achten Sie darauf, dass der Abstand dieser Haken vom linken und rechten Rand des Rahmens exakt gleichgroß ist. Günstig ist es sowieso, diese beiden Haken mehr in dem äußeren Bereich des Rahmens zu platzieren.
  • Nun müssen Sie noch in der Decke Ihres Zimmers oder ganz knapp unter der Decke in die Wand eine Aufhängemöglichkeit anbringen. Gut geeignet sind hier ebenfalls Haken, die gerade in eine Holzdecke gut eingebracht werden können. Jetzt können Sie das Bild an einer stabilen, fast unsichtbaren Schnur aufhängen. Allerdings müssen Sie auch bei dieser Methode der Wohnung einen gewissen Schaden, wenn auch nicht gerade einen Nagel mitten in die Wand, zufügen. Vielleicht prüfen Sie vorher, ob Sie das Bild nicht auch an den beiden Haken mit schräg nach außen weisenden Schnüren aufhängen können. Die Befestigung ist vielleicht dann an einem Regal oder an Ihrem Schrank möglich.
  • Kleinere und vor allem leichtere Bilder, auch Fotos oder Postkarten und Poster lassen sich speziellen Klebepads (im Baumarkt, Hobbymarkt z.B. von UHU) sprichwörtlich an die Wand kleben. Folgen Sie dabei der Anweisung des Herstellers. Im Allgemeinen müssen die Pads weich geknetet werden, bevor man Sie zum Kleben verwendet. Die Pads lassen sich übrigens ohne Rückstände wieder abziehen.
  • Leichtere Bilderrahmen lassen sich übrigens auch mit Magneten an der Wand befestigen. Flache Magnete, die entsprechend auf Wand und Bild geklebt werden, kann man im Internet und auch in vielen Bastelshops für diesen Zweck kaufen.