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Unterschied von Gleichstrom und Wechselstrom - so erklären Sie ihn

Unterschied von Gleichstrom und Wechselstrom - so erklären Sie ihn 2:13
Video von Galina Schlundt2:13

Es gibt zwei unterschiedliche Arten von Strom. Es besteht allerdings ein Unterschied zwischen dem Gleichstrom und dem Wechselstrom. Grundsätzlich ist es so, dass Strom nur fließen kann, wenn es sich um einen geschlossenen Kreislauf handelt.

Es gibt für den Stromgebrauch keinen Unterschied zwischen Gleichstrom und Wechselstrom. Dieser liegt allein an der Art der Stromgewinnung. Jede Spannungsquelle hat zwei Pole, nämlich einen Plus- und einen Minuspol. Am Pluspol werden die Elektronen angesaugt und am Minuspol wieder herausgedrückt.

Der Unterschied zwischen Gleichstrom und Wechselstrom - der Gleichstrom

  • In einem Versuch können Sie den Unterschied zwischen Gleichstrom und Wechselstrom ganz leicht erkennen.
  • Nehmen Sie zum Beispiel eine Glühlampe und schließen diese an einer Batterie an, so wird die Lampe mit Gleichstrom betrieben, denn der Strom wird immer in derselben Richtung fließen. Der Pluspool, sowie der Minuspol verbleibt immer an derselben Stelle, das bedeutet, dass die Elektronen immer in derselben Richtung unterwegs sind.
  • Grundsätzlich arbeiten alle Akkumulatoren mit Gleichstrom, als da sind, alle Akkus und Batterien. Sie besitzen ebenfalls einen Plus- und einen Minuspol.

Das Prinzip Wechselstrom

  • Wechselstrom sollten Sie so erklären, dass im Unterschied zum Gleichstrom, sich hier der Stromfluss in bestimmten Abständen in unterschiedlichen Richtungen bewegt. Hier ändert sich der Stromfluss zwischen dem Pluspol und dem Minuspol in regelmäßigen Abständen. Die Elektronen schwingen hin und her. Es wird dadurch kein kompletter Kreislauf ausgeführt.
  • Sie können dies in einem zweiten Versuch mit einer Fahrradlichtmaschine erklären. Auch diese erzeugt Wechselstrom. Während des Wechsels hören hier die Elektronen für einen Moment auf, zu arbeiten und die Lampe wird dunkel.
  • Unser Haushaltsstrom arbeitet ebenfalls mit Wechselstrom. Dabei kommt es entscheidend auf die Frequenz des Stromflusses an. Hier ist die Erklärung ganz einfach.
  • Die Frequenz liegt hier bei 50 Hz. Das bedeutet, dass die Polarität im Kabel 50 mal jeweils zwischen Plus und Minus hin und her wechselt. Deshalb arbeiten mit dieser Frequenz fast alle gängigen Haushaltsgeräte.

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