Wer viel Reis isst, wird diesen vermutlich lieber in größeren Mengen einkaufen, um so gleich noch etwas Geld zu sparen, da er in größeren Gebinden sehr viel billiger zu haben ist. Wenn man jedoch größere Reissäcke kauft, sollte man auf die richtige Lagerung achten, denn dieser kann auch bei falscher Behandlung schlecht werden. Erfahren Sie hier etwas über die Gründe und Maßnahmen dafür.

Maßnahmen, damit Reis nicht schlecht werden kann

  • Der Reis sollte wie andere Getreide auch weniger als 14 Prozent Restfeuchte beim Kauf haben. Damit dies so bleibt, sollte er trocken gelagert werden. Dazu ist er entweder in Säcken verpackt, die mit einer Kunststofffolie luftdicht verschlossen ist, oder in verschweißten Plastiktüten. Falls nicht, können Sie ihn in gut verschließbaren Gefäßen lager.
  • Gut verschließbare Gefäße schützen den Reis auch vor Insekten, die von der nahrhaften Getreideart angelockt werden könnten. Kaufen Sie aber unbedingt hochwertigen und gut gereinigten Reis, damit nicht schon im verpackten Reis Insektenlarven mit eingeschleppt werden, die sich nach und nach durch den Reis fressen könnten.
  • Außerdem sollten Sie den Reis unbedingt lichtgeschützt lagern, damit über lange Zeit nicht zu viele der wertvollen Inhaltsstoffe wie Vitamine verloren gehen.

So bewahren Sie gekochten Reis auf

  • Gekochter Reis sollte nicht zu lange aufbewahrt werden, da er sehr schnell schlecht werden kann. Maximal ein bis zwei Tage können als Richtwert gelten. Da der weich gekochte Reis mit seiner Stärke ein idealer Nährboden für Keime ist, vermehren sich diese sehr schnell und bewirken das Schlechtwerden.
  • Gekochter Reis sollte am besten kühl gelagert werden, decken Sie ihn dabei unbedingt ab, damit er gut geschützt ist vor Keimen und dem austrocknen.
  • Sie können Reis auch einfrieren und dann einfach in etwas kochendem Wasser wieder heißmachen.

Sie sehen, dass sich trockener Reis ideal lagern lässt, gekocht kann er jedoch schnell schlecht werden, daher ist es am besten, Sie kochen ihn immer frisch.