Brot aus dem Gefrierfach ist die beste Alternative, wenn die Zeit wieder einmal knapp ist und es schnell gehen soll: Rausnehmen, auftauen und fertig. Damit Brot und andere Backwaren aber auch frisch bleiben, gilt es, Gefrierbrand zu vermeiden. Ist das Eingefrorene nicht luftdicht verpackt und verschlossen, schmeckt es rasch trocken und alt. Und auch die Haltbarkeit im Gefrierfach ist deutlich kürzer.
- 03.12.2010 Dana Kaule
Brot und Backwaren nur im Notfall einfrieren
- Um Gefrierbrand zu vermeiden müssen Brot und Backwaren luftdicht abgeschlossen sein. Ist das garantiert, ist es kein Problem Brot vom Bäcker, selbstgebackenes Brot, Toastbrot oder Brötchen einzufrieren, so dass Sie es schnell griffbereit haben.
- Dennoch hat das Einfrieren nicht nur Vorteile. Auch wenn Sie Gefrierbrand vermeiden, gehen dennoch Vitamine und Geschmack des Brotes und anderer Backwaren unwiderruflich verloren. Deshalb ist das Einfrieren bestenfalls nur eine Notlösung.
Brot richtig einfrieren ohne Gefrierbrand
- Gefrierbrand vermeiden Sie, indem Sie das Brot, die Brötchen oder das Toastbrot fest in Alufolie einwickeln. Es spielt dabei keine Rolle, ob das Brot in Scheiben geschnitten oder ganz ist. Weißbrot allerdings sollten Sie im Ganzen einfrieren, da es so besonders frisch bleibt.
- Verstauen Sie das so eingepackte Brot anschließend in einem gut verschlossenen Gefrierbeutel.
- Sie können Brot und Backwaren aber auch nur in Gefrierbeuteln einfrieren.
- Damit das Brot keinen Gefrierbrand bekommt, streichen Sie die Luft aus dem Beutel und verschließen Sie ihn gut. So ist das Brot luftdicht eingepackt und trocknet nicht aus.
- Besonders lang haltbar sind Brot und Backwaren in 4-Sterne-Gefrierfächern bei -18°C. Dort hält sich Brot, wenn es luftdicht verpackt ist, bis zu 6 Monate, Toastbrot und Brötchen bis zu 3 Monate.