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Was ist ein Sexist?

Ein Sexist ist jemand, der das andere Geschlecht aufgrund nicht nachgewiesener Eigenheiten diffamiert. Was genau hinter diesem recht unverständlichen Satz steht, und wie das gemeint ist, ist nicht mit drei Worten zu sagen. Sexismus geht auch über männlich und weiblich hinaus.

Sexismus ist im Arbeitsleben weit verbreitet.
Sexismus ist im Arbeitsleben weit verbreitet.

Ein Sexist ist ein Mensch, der das Zusammenleben zwischen den Geschlechtern erschwert.

Das ist ein Sexist

Sexisten können Sie, wie Sie vielleicht vermuten, nicht nur unter Männern finden. Es gibt auch Frauen, die unlogische Argumente nutzen, um Männer zu diffamieren. In der Regel ist ein Sexist aber leider männlich. Aus diesem Grund wird im folgenden Text oftmals von Männern die Rede sein.

  • Ein Sexist geht davon aus, dass Frauen nicht in der Lage sind, sich genau so wirtschaftlich, wissenschaftlich, rational und erfolgsorientiert zu verhalten, wie es im Allgemeinen als Attribut der Männer angesehen wird.
  • Männer mit diesem Gedankengut versuchen Frauen in die Rollen zu drängen, die für ihr Selbstbewusstsein positiv sind. Als Chef oder Finanzversorger sieht sich jeder Mensch gerne. Männer die Frauen belächeln oder gar beleidigen, die sich nicht in diese Rolle drängen lassen, gelten als Sexisten.

Ein Sexist ist auch ein Randgruppenverächter

Als Sexisten gelten aber nicht nur Männer, die Frauen in die Rolle der Hausfrau und Mutter drängen wollen. Auch Frauen, die behaupten Männer seinen nur zum harten, körperlichen Arbeiten zu gebrauchen, gelten nicht allein als Menschen, die unsinnige Geschlechterunterschiede machen, und sich bisweilen sogar ausfallend verhalten.

  • Auch Homosexuelle und Transsexuelle werden von Sexisten in Ecken gewiesen, die sie als minderwertige, dem Arbeitsleben nicht wertvolle Personen, schieben.
  • Alleine die Tatsache, dass die sexuelle Orientierung nicht dem allgemeingültigen Klischee von Männern und Frauen entspricht, lässt Menschen die als Sexisten bezeichnet werden, diese Randgruppen belächeln und bisweilen sogar verachten. Auf diese Weise ist ein positives, produktives Zusammenarbeiten aller Mitarbeiter nicht möglich.

Jeder Mensch, der nicht als Sexist gelten will, respektiert die Lebensumstände und traut Fähigkeit der Intelligenz zu. Nicht dem Geschlecht oder der sexuellen Gesinnung.

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