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Sprunggelenkbandage anlegen - so geht's

Bei Problemen mit dem Sprunggelenk hilft in vielen Fällen die Anwendung einer Sprunggelenkbandage. Diese untestützt das Gelenk bei Belastungen und kann Schmerzen verhindern.

Eine Sprunggelenkbandage stützt das Sprunggelenk.
Eine Sprunggelenkbandage stützt das Sprunggelenk.

Wann ist eine Sprunggelenkbandage sinnvoll?

  • Wer unter instabilen Sprunggelenken leidet, nach Verletzungen oder einer Schwäche des Bandapparates, dem hilft eine Sprunggelenkbandage in vielen Fällen.
  • Direkt nach einer Verletzung kann das Gelenk eventuell noch geschwollen sein, eine Sprunggelenkbandage ist nur dann sinnvoll, wenn sich durch die Schwellung nichts staut.
  • Beim Kauf der Bandage sollten Sie sich in einer Apotheke oder in einem Orthopädiefachgeschäft beraten lassen, denn die richtige Größe und auch die richtige Art von Sprunggelenkbandage ist nicht so einfach zu ermitteln und nur, wenn das stimmt, kann die Sprunggelenkbandage auch ihren Sinn und Zweck erfüllen.

Wie legt man die Bandage an?

  • Die meisten haben eine Anleitung mit dabei, in der auf eventuelle Besonderheiten hingewiesen wird.
  • Achten Sie darauf, dass die Haut, die unter der Sprunggelenkbandage liegt, nicht verletzt ist oder gereizt. Bei sehr trockener Haut sollen Sie auf eine ausreichende Feuchtigkeitspflege achten, wenn Sie die Bandage nicht tragen.
  • Sofern die Bandage Verschlüsse hat, die individuell verstellt werden können, sollten Sie diese so fest anlegen, dass die Bandage das Gelenk stützt, aber nicht in der Bewegung einschränkt.
  • Tragen Sie die Bandage nur dann, wenn Sie wirklich Halt und Unterstützung benötigen.
  • Die meisten Bandagen lassen sich problemlos waschen, achten Sie auf die Anleitung, verwenden Sie keinen Weichspüler und geben Sie die Bandagen nicht in den Trockner.

Generelle Schwächen der Sprunggelenke können Sie mit Physiotherapie behandeln. So bauen Sie Muskeln auf und trainieren Ihre Tiefensensibilität.

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