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Selbstbeherrschung üben - so geht's

Hand aufs Herz. Wie sieht's mit Ihrer Gelassenheit aus? Fangen Sie an, die eine oder andere schwierige Lebenssituation mit Ruhe und Selbstbeherrschung zu steuern. Sie werden staunen, wie gut es Ihnen dabei geht. So funktioniert's.

Das sieht nicht nach Selbstbeherrschung aus. Sie können sie aber üben.
Das sieht nicht nach Selbstbeherrschung aus. Sie können sie aber üben.

Was ist überhaupt Selbstbeherrschung

  • Sich selbst zu beherrschen ist nichts anderes, als Situationen oder anderen Menschen mit Ruhe und Gelassenheit zu begegnen.
  • Die Selbstbeherrschung ist ein ganz bewusstes Auftreten. Wenn Sie geistig überlegen sind, werden Sie vielen Problemen, mögen Sie noch so schwierig erscheinen, einen Riegel vorschieben.
  • Das Pendant zur Selbstbeherrschung ist die Selbstdisziplin. Sie kontrollieren Ihr eigenes Verhalten. Das gibt Ihnen niemand vor.
  • Sie benötigen für viele Dinge im Leben Disziplin: um früh aufzustehen, um zur Arbeit zu gehen, Diäten einzuhalten, Vorgaben von einem Chef zu erledigen oder um in einer Warteschlange bei der Post zu stehen.
  • Da könnte man manchmal die Beherrschung verlieren. Sie brauchen dafür keine Beruhigungsmittel. Sie können auch so Ihre Ziele erreichen und die Selbstbeherrschung erlernen.

Üben Sie die Selbstkontrolle

  • Die Selbstbeherrschung lohnt sich auf jeden Fall, und Sie können sie auf alle Gebiete Ihres Lebens aufstocken.
  • Sie sollten sich zuerst bewusst machen, dass Sie alles in den Händen halten. Sie treffen Entscheidungen und übernehmen für Ihr eigenes Handeln die Verantwortung. Schieben Sie die Schuld nicht anderen zu.
  • Sind Sie sich bewusst, dass Ihr Handeln auch Konsequenzen zur Folge haben kann. Werden Sie sich vor der Entscheidung über die eventuellen Konsequenzen bewusst.
  • Setzen Sie sich ein Ziel und sagen Sie sich, dass Sie das Ziel erreichen werden. Denken Sie positiv. Sie möchten nicht mehr um neun Uhr bei der Arbeit erscheinen, sondern schon um acht Uhr? Tun Sie es. Und wenn Sie es geschafft haben, belohnen Sie sich. Kaufen Sie sich ein schönes Buch oder sagen Sie sich: „Das hast du gut gemacht.“
  • Keine Selbstbeherrschung zu haben, liegt auch meist an mangelndem Verantwortungsbewusstsein oder einfach nur an der Faulheit. Wenn Sie dem inneren Schweinehund den Rücken kehren, wird er so schnell nicht mehr zurückkommen.
  • Machen Sie sich eine Liste, worüber Sie sich aufregen oder in welchen Bereichen des Lebens Sie ungeduldig sind und warum Sie dabei die Beherrschung verlieren. Überprüfen Sie die Liste und überlegen einmal, ob es wirklich alles wert ist, sich darüber aufzuregen.
  • Manche Aufregungen sind einfach nur sinnlos und verschwendete Energie. Machen Sie damit lieber etwas viel Schöneres, etwas was sich lohnt. Sie können beispielsweise das Wetter nicht ändern. Was nützt es also, wenn Sie sich darüber aufregen.
  • Wenn Sie sich auf den Sommer freuen, ist es schön. Sehnen Sie sich aber nicht danach, er kommt dadurch nicht früher.
  • Der Chef hat Sie bei der Gehaltserhöhung übersehen? Vertreten Sie Ihre eigenen Interessen und sprechen Sie ihn darauf an. Mit Ruhe und Gelassenheit. Wenn Sie dort die Beherrschung verlieren, bekommen Sie zu Recht nicht mehr Gehalt. Überzeugen Sie ihn von Ihrer Leistung.
  • Auch, wenn Sie noch so viele Enttäuschungen erlebt haben, wird es dadurch nicht besser, dass Sie durchdrehen. Als wir geboren wurden, hat uns niemand gesagt, dass es auch mal schwierig werden kann. Also nehmen Sie Ihr Leben in die Hand.
  • Ein Entspannungskurs ist sehr gut, um innerlich ins Gleichgewicht zu kommen. Diese Kurse werden von den Krankenkassen bezuschusst. Möglich ist natürlich auch eine psychologische Beratung oder eine Psychotherapie. Hier kommt es auf Ihren Leidensdruck an. Die Krankenkasse wird Ihnen gerne Adressen geben.
  • Sie werden viele Ressourcen in sich entdecken und dabei werden Sie viel Energie speichern können. So werden Sie bald mit Ruhe und Gelassenheit Ihrem Chef begegnen.
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