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Die Angst, den Führerschein nicht zu schaffen, überwinden - Wege zum Ziel

Um die Angst davor, den Führerschein nicht zu schaffen, erfolgreich zu besiegen, ist in den meisten Fällen die direkte oder indirekte Hilfe Dritter nötig. Auch ein Zurückschauen kann manchmal beim Vorankommen helfen.

Ist der Führerschein bestanden, ist die vorherige Angst vergessen.
Ist der Führerschein bestanden, ist die vorherige Angst vergessen.

Die Furcht, eine Prüfung womöglich nicht schaffen zu können, äußert sich bei jedem anders

  • Die Angst vor Prüfungen jeglicher Art ist den meisten Betroffenen bereits seit Ihrer Schulzeit eigen. Selbstverständlich gibt es nach dem Abschluss der schulischen Ausbildung und der Berufsausbildung oder des Studiums auch auf dem privaten Sektor die Möglichkeit von diesem Problem eingeholt zu werden. Hier könnte vielleicht bei Ihnen die Angst davor, die anstehende Prüfung für Ihren Führerschein nicht zu schaffen, aufkommen.
  • Da das Erlangen der Fahrerlaubnis für die meisten, die das erforderliche Mindestalter hierzu erreicht haben, ein absolutes Muss ist, wird der Druck, der dadurch aufkommt. Sie eventuell wieder in die Situation bringen, von der alten Versagensangst eingeholt zu werden.
  • Die Angst davor, den Anforderungen für die Erlangung eines Führerscheins nicht gerecht zu werden, ist mehr oder weniger jedem Führerscheinanwärter, besonders kurz vor der alles entscheidenden Prüfung, bestens bekannt. Nur geht jeder anders mit dieser Angelegenheit um. Auch Sie können mit innerer Ausgeglichenheit und Ihren bereits überwundenen Hürden, sprich bestandenen Prüfungen, auf die Sie zurückblicken können, mit Zuversicht an diese für Sie zwar wichtige aber nicht wichtigste Herausforderung herangehen.
  • Das innen liegende Problem der Prüfungsangst ist auf einen gewissen Mangel an Selbstvertrauen zu gründen. Außenstehende werden nur schwer begreifen, dass jemand, der alle Fragen eines jeden Fahrschulfragebogens fehlerlos zu beantworten weiß, ängstlich in die Prüfung geht. Dasselbe gilt für den praktischen Teil. Hier liegt das Aufkommen von Fahrfehlern in den seltensten Fällen am Unvermögen, ein Fahrzeug durch den Straßenverkehr zu bewegen, sondern hauptsächlich an reinem Nervenversagen.
  • Stress bringt den Menschen dazu, Fehler zu begehen, egal wie gut Sie in einer Sache auch sein mögen, plötzlich spielt nichts mehr zusammen. Sonst automatisch ablaufende Vorgänge sind in solchen Momenten gestört. Dies verstärkt Ihre Unsicherheiten und führt letztendlich zu den eigentlichen Fehlern.

Wege, die Sie aus Ihrer Angst und zum Führerschein führen können

  • Obwohl es niemand mehr so richtig wahrhaben will, jeder Mensch hat oder hatte irgendwann in seinem Leben einmal vor irgendetwas oder einer Situation Angst oder vielleicht Unbehagen. Dieses Wort wird vielleicht auch die Stimmung, in der Sie sich vor einer Prüfung befinden, besser beschreiben können.
  • Dass hier das Üben der Fragen und das zielgerichtete Ausmerzen noch vorkommender Fahrfehler das A und O zum Erwerb eines Führerscheins ist, sollte Ihnen niemand sagen müssen.
  • Sie haben bereits sehr wichtige Meilensteine in Ihrem Leben erreicht. Die Fahrerlaubnis ist zwar auf der Liste der zu erreichenden Dinge in einem gewissen Alter an oberster Stelle angesiedelt, ist jedoch nicht das Ereignis Ihres Lebens. Relativieren Sie die tatsächliche Bedeutung einer Fahrerlaubnis, nehmen Sie diese einfach nicht allzu wichtig.
  • Blicken Sie auf Bestehendes zurück und versuchen Sie daraus Selbstvertrauen aufzubauen.
  • Seien Sie sich gewiss, wenn Sie nicht der Leistungen, die für das Bestehen einer Prüfung zur Erlangung einer Fahrerlaubnis nötig sind, befähigt wären, hätte Sie Ihr Fahrlehrer niemals zu einer dies fordernden Prüfung zugelassen bzw. angemeldet. Der Fahrlehrer ist es auch, der Ihnen bei der Findung der nötigen Sicherheit Hilfestellungen geben kann.
  • Sprechen Sie ihn auf Ihre Ängste an. Sicherlich werden Sie durch ihn keine psychologische Unterstützung erfahren können, jedoch wäre hier ein helfendes "Fishing for Compliments" das, was Sie gebrauchen könnten. Vertrauen Sie auf die Erfahrung Ihres Ausbilders, er wird Ihnen bestimmt von ähnlichen Fällen berichten können, die zu einem positiven Ende gekommen sind.
  • Um an die innere Ruhe und das Selbstvertrauen zu gelangen, welches Ihnen fehlt, hat sich vielfach die Anwendung von autogenem Training bewährt. Hierzu haben Sie die Möglichkeit, auf eine Vielzahl an fachbezogener Literatur zurückzugreifen. Ob Sie nun im Internet danach suchen möchten oder aber in einer Stadtbücherei, hängt ganz von Ihren Gepflogenheiten ab.
  • Als äußerst hilfreich haben sich auch Tiefenentspannungs-CDs erwiesen. Über Kopfhörer werden Sie hierbei in die Tiefen Ihres Bewusstseins geführt und erlangen die innere Ruhe und das Selbstvertrauen, an dem es Ihnen mangelt.

Auf dem Gebiet der Tiefenentspannung hat sich der Psychologe und Psychotherapeut Dr. Arnd Stein als Anbieter solcher CDs einen Namen gemacht und arbeitet seit Jahrzehnten erfolgreich auf diesem Gebiet. Verwenden Sie den Namen als Suchbegriff, so können Sie sich bald selbst ein umfassendes Bild über diese Erfolg versprechende Methode machen.

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