Was Sie benötigen:
  • Blau
  • Grün
  • Weiß
  • Mischbecher
  • Pinsel (oder Stab)
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So mischt man die Farbe Türkis

Sie brauchen, um Türkis zu mischen, nur die Farben Blau und Grün. Grün können Sie - wenn Sie den Farbton nicht zur Verfügung haben - auch selbst mischen. Grün mischt man aus den Farben Gelb und Blau.

  • Geben Sie immer nur eine bestimmte, kleine Menge der jeweiligen Farbe - Blau bzw. Grün - in Ihren Farbenmischtopf. Je dunkler der Farbton, desto kleiner kann die jeweilige Dosis ausfallen. So können Sie - Esslöffel für Esslöffel - einen ganz bestimmten Türkiston mischen, wenn Sie feste Vorstellungen von der Farbe Türkis haben, die Sie erhalten möchten. Wenn Sie zu viel Blau verwenden, dann wird Ihr Farbton blaustichig und Sie haben ein Blaugrün zusammengemixt und streng genommen kein Türkis. Ebenso verhält es sich, wenn Sie zu eifrig mit dem Beimischen von Grün waren. Denn dann wird Ihr Farbton grünstichig und Sie haben ein Grünblau gemixt und wiederum genau genommen kein Türkis. Allerdings sollten Sie wissen, dass es vom individuellen Wahrnehmen und von der individuellen Empfindung abhängt, ab wann ein Ton als türkis empfunden wird oder nicht.
  • Wenn Sie einen helleren Türkiston möchten, dann brauchen Sie nur etwas Weiß hinzuzufügen. Wenn Sie einen dunkleren Ton erzielen möchten, dann geben Sie mehr Blau hinzu. Verzichten Sie auf Schwarz. Mit Schwarz mischt man immer nur sehr vorsichtig, gerade bei einem Farbton wie Türkis, den man sich strahlend und mit besonderer Leuchtkraft vorzustellen pflegt.
  • Wenn Sie planen, recht viel in Türkis zu streichen, dann sollten Sie aufschreiben, wieviele Esslöffel von welcher Farbe Sie verwendet haben. Denn wenn Sie später einmal den einmal gemixten Türkiston nachmixen möchten, dürften Sie das nur mit großem Zufallsglück schaffen, wenn Sie sich nicht - wie Ihnen geraten sei - aufschreiben, mit welchem Mischungsverhälltnis Sie zu Ihrem Türkiston gekommen sind.

Auch "Cyan" (bzw. Zyan) ist die Bezeichnung für Türkis, d. h. einen Farbton, der zwischen Blau und Grün liegt. Diese Bezeichnung ist weniger im Alltag, sondern mehr bei Fachleuten verbreitet. 

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