Wasser in den Beinen kann Symptom für eine Nierenerkrankung oder nachlassende Leistungsfähigkeit des Herzens sein. Meist ist die Ursache jedoch eine Bindegewebsschwäche und schwache Venen. Das Wasser sammelt sich dann im Gewebe, als erstes an den Knöcheln und Unterschenkeln. Sie haben Ödeme, wenn beim Sockentragen der Randgummi deutlich sichtbare Rillen an Ihren Knöcheln hinterlässt..
- 01.12.2010 Michelle Miller
Was Sie benötigen
Dafür brauchen Sie beide Hände
- Stützstrümpfe
- Franzbranntwein
- Lymphdrainage
- Bewegung
So schaffen Sie Abhilfe gegen Wasser in den Beinen
- Tragen Sie Stützstrümpfe, besonders wenn Sie tagsüber viel stehen. Außerdem sollten Sie flache Schuhe und keine einschnürende Kleidung tragen.
- Machen Sie Venengymnastik. Stellen Sie sich auf die Zehen und dann die Füsse wieder flach auf den Boden 10x. Auch Wassertreten in kaltem Wasser tut gut!
- Legen Sie sich in Schräglage auf den Rücken, so dass Ihre Beine höher liegen als Ihr Kopf. Das hilft Ihrem Körper, das überschüssige Wasser aus dem Gewebe wieder in den Kreislauf zu transportieren.
- Gönnen Sie sich eine Lymphdrainage. Dabei wird das überschüssige Wasser aus dem Gewebe massiert.
- Reiben Sie Füsse und Unterschenkel mit Franzbranntwein ein. Das regt die Durchblutung an.
- Essen Sie weniger Salz. Salz hält Wasser im Körper zurück. Essen Sie viel wasserreiches Obst und Gemüse. Essen Sie Spargel. Dies wirkt auf natürliche Weise entwässernd.
- Besorgen Sie sich ein venenstärkendes pflanzliches Präparat, das Rosskastanienzubereitung enthält, in Ihrem Drogeriemarkt oder Ihrer Apotheke. Auch grüner Tee tut gut.
Falls alle diese Ratschläge Ihnen nicht helfen oder falls Sie plötzlich starke Schmerzen in den Waden haben sollten, sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.