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Stellungnahme verfassen - so gelingt's beim Arbeitgeber

Sie haben in jeder Situation die Chance einer Stellungnahme. Sie müssen sich einer Sache nicht blindlings ausgesetzt fühlen. Wichtig ist nur die Wahrung der richtigen Form.

So gelingt Ihnen die Stellungnahme.
So gelingt Ihnen die Stellungnahme.

So schreiben Sie eine Stellungnahme

Damit Ihre Stellungnahme den gewünschten Erfolg erzielt, ist die Einhaltung bestimmter formaler Regelungen sehr wichtig. Dann haben Sie auch keine Probleme mit Ihrem Arbeitgeber.

  • Wichtig ist der Inhalt. Lesen Sie den vorgelegten Sachverhalt komplett und intensiv durch. Nur so können Sie eine aussagekräftige Stellungnahme verfassen.
  • Sie können sich gern auch Notizen zu den Aussagen und Sachverhalten machen. Da Sie sich mit den Argumenten und der Meinung auseinandersetzen müssen, helfen Ihnen die Notizen später bei Ihren Formulierungen.
  • Setzen Sie einen handelsüblichen Brief an einen Kommunikationspartner auf.
  • Schreiben Sie nun Ihre Sichtweisen nieder. Dabei hilft die satz- oder themenbezogene Abarbeitung der Thesen oder Vorwürfe. Dies vermittelt dem späteren Leser einen roten Faden.
  • Sie sollten keine Scheu vor Rückfragen haben. Wenn Ihnen etwas unklar ist, dann kann eine rhetorisch eingesetzte Frage Ihren Zweck durchaus erfüllen.
  • Behalten Sie während Ihrer Ausführungen stets den sachlichen Ton bei. Dies kann Ihnen bei einem persönlichen Angriff natürlich schwerfallen, zeigt aber Ihren professionellen Umgang mit dem Thema.
  • Versuchen Sie, ein paar Logikketten zu konstruieren. Wenn Sie ein Argument widerlegen, zieht sich dies unter Umständen auch durch weitere Argumente oder Anschuldigungen.
  • Lassen Sie im Resümee Ihren Kontrahenten an den möglichen Konsequenzen teilhaben.
  • Am Schluss sollten Sie stets eine Offerte eines Telefongespräches oder eines persönlichen Kontaktes anbieten.
  • Und vergessen Sie neben der Grußformel die Unterschrift nicht.

Ein Meinungsschreiben für den Arbeitgeber verfassen

Es gibt ganz verschiedene Situationen, in denen Sie eine Stellungnahme schreiben sollen. Der erste Gedanke ist beim Menschen natürlich ein negativer Anlass. Aber es gibt durchaus auch positive Gelegenheiten eine Stellungnahme.

  • Es kann schlicht und einfach Ihre Arbeit sein. Stellungnahmen sind in der öffentlichen Wahrnehmung alles andere als selten.
  • Sie könnten durch dieses Schreiben zur Entwicklung Ihres Betriebes beitragen.
  • Eine Stellungnahme Ihrerseits kann auch einfach eine Bestätigung eines Sachverhaltes sein.
  • Dazu gesellt sich noch Ihre Rolle als Mediator. Als indirekt Betroffener einer Situation oder eines Disputes kann Ihr Schreiben Licht ins Dunkel bringen.

Solange Sie sich an gewisse Richtlinien im Umgang des Aufsetzens einer Stellungnahme halten, dürfte Ihnen die Umsetzung nicht schwerfallen. Bedenken Sie jedoch auch die Folgen Ihrer Meinungsäußerung.

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