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Katzenflohbisse beim Menschen - so gehen Sie vor

Oh je, der Floh hat zugebissen. Aber keinen Angst, die Katzenflohbisse beim Menschen sind eher harmlos. Trotzdem sollten Sie etwas dagegen tun, damit es keine Entzündung gibt.

Da draußen lauern viele Flöhe.
Da draußen lauern viele Flöhe. © Miroslaw / Pixelio

Was Sie benötigen:

  • Hausarzt
  • Tierarzt
  • Apotheke

Katzenflohbisse beim Menschen sind eher selten

  • Flöhe springen, da sie keine Flügel haben. Sie ernähren sich gerne vom Blut ihrer Wirte. Dazu zählen nicht nur Katzen, sondern auch Hunde und noch andere Tiere.
  • Es ist kaum zu fassen, aber die Flöhe können bis zu dreißig Zentimeter weit springen, da sie sechs kräftige Beine haben.
  • Die Haustiere und auch der Mensch werden ab und an vom Hunde- oder auch Katzenfloh befallen. Katzenflohbisse beim Menschen kommen aber recht selten vor.
  • Wenn sie beim Menschen vorkommen,  fange die Stiche gerne an, sich zu entzünden, werden rot und jucken stark. Das liegt an dem Speichel des Flohs, der allergene Substanzen enthält.
  • Wenn es zu einem Katzenflohbiss kommt, merkt man es fast nicht und meist ist der Unterschenkel betroffen. Falls Sie nicht allergisch reagieren, wirkt der Stich nur wie ein kleiner Punkt.
  • Falls Sie allergisch auf Katzenflohbisse reagieren sollten, ist es sinnvoll einen Hautarzt aufzusuchen, damit Sie entsprechende Antiallergene bekommen.

So können Sie gegen die unliebsamen Parasiten vorgehen

  • Um sich von den unliebsamen Parasiten zu trennen, sollten Sie Ihre Katze von den Flöhen befreien. Das kann am besten der Tierarzt.
  • In der Apotheke erhalten Sie auch ein Antiflohmittel, damit Sie auch Ihre Umgebung von den Flöhen befreien können.
  • Das ist deshalb wichtig, weil nach den Blutmahlzeiten der Flöhe die Weibchen nach circa zwei Tagen Eier legen. Sie fallen vom Fell des Tieres auf den Boden. Damit aus den Larven keine Insekten werden, ist die Reinigung sehr wichtig. Die Flöhe können übrigens bis zu hundert Tagen überleben.
  • Auch mit dem Staubsauger werden Sie einen großen Teil los. Wenn's ganz schlimm wird, sollten Sie den Kammerjäger rufen.
  • Katzenflohbisse beim Menschen sind eher nicht gefährlich, sollten aber eventuell medikamentös therapiert werden, damit sich die Stelle nicht entzündet. Auch die Katze sollte direkt mitbehandelt werden.
  • Damit Sie den Juckreiz etwas lindern, tragen Sie am besten eine entzündungshemmende Salbe mit beispielsweise Arnika auf (Apotheke).
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