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Kaputte Nagelhaut - so schaffen Sie Abhilfe

Fingernägel und Fingerhaut - eine ständige, ambulante Visitenkarte, die der Mensch mit sich herumträgt. Und anders als klumpige Knie oder unschöne Füße, kann man die Fingernägel nicht gut vor den Augen der Anderen verbergen. Kaputte Fingernägel - also auch kaputte Nagelhaut - machen keinen guten Eindruck. Das muss nicht sein, wenn man ein bisschen Mühe und Pflege nicht scheut.

Aufgepasst! Gegen kaputte Nagelhaut gibt's Abhilfe.
Aufgepasst! Gegen kaputte Nagelhaut gibt's Abhilfe.

Was Sie benötigen:

  • Nagelfeile
  • Handschuhe
  • ggf. Creme

Das sollten Sie täglich gegen kaputte Nagelhaut tun

  • Schieben Sie die kaputte Nagelhaut jeden Tag zurück. Nagelfeilen haben an dem Ende, an dem Sie sie zum Feilen halten, in der Regel eine kleine Haube, die dafür gedacht ist. Schneiden Sie die Haut nicht ab. Das hat erfahrungsgemäß den Effekt, dass die Haut, die nachwächst, von robusterer Art ist. Sie erzeugen damit also u. U. den gegenteiligen Effekt.
  • Essen Sie täglich Kieselerde. Das darin enthaltene Silizium soll die Knochen, die Haare, aber auch die Haut gesund erhalten. Bananen und Kartoffeln enthalten auch viel Silizium.
  • Verwenden Sie Spülmittel nur sparsam - und generell alle möglichen chemischen und natürlichen Reinigungsmittel, wie etwa Essigessenz. Entfernen Sie Schmutz und Dreck mechanisch oder mit heißem Wasser und nur, wenn der Erfolg sich auch dann noch nicht einstellt, nehmen Sie chemische Produkte.
  • Viel wichtiger aber noch: Ziehen Sie jedes Mal Gummihandschuhe an, wenn Sie in der Küche tätig werden, vor allem beim Spülen, aber auch bei sonstigen, handwerklichen Aktivitäten. Es gibt Einweghandschuhe, die dünn sind und Ihnen mehr Fingerspitzengefühl erlauben. Es gibt aber auch robustere Handschuhe, die oft den gewünschten Zweck, die Nagelhaut zu schonen, ebenso gut erfüllen. Sollten Sie schwer reinkommen, stäuben Sie etwas Babypuder innen in die Handschuhe.
  • Machen Sie "Seife adé" zu Ihrem Grundsatz. Seife zerstört den Säureschutzmantel der Haut, auch der Nagelhaut. Sie wird dadurch angreifbarer. 
  • Ob cremen hilft, müssen Sie selbst testen. Also zum Beispiel abends die Finger im Bereich der kaputten Nagelhaut kräftig eincremen, Stoffhandschuhe anziehen und die Nacht über ihre nagelhautgenerierende, wohltuende Wirkung entfalten lassen. Die Haut ist aber unter Umständen faul und produziert selbst nicht mehr die Stoffe, die von außen mit der Creme zugeführt werden. Wie ihre Haut reagiert, müssen Sie einfach testen.
  • Achten Sie darauf, nicht alle Fette aus Ihrer Nahrung zu verdammen. Fett hält die Haut, also auch die Nagelhaut, geschmeidig. Greifen Sie zu den gesünderen Fetten. In der Regel sind das die nicht festen Fette, am besten in Glas abgefüllt und nicht in Plastik.

Tägliches Pflege-Einmaleins in Sachen kaputte Nagelhaut

Sie brauchen Geduld. Sie müssen das oben beschriebene Programm wochenlang konsequent durchführen, damit es Erfolge zeigt. Um Ihr Programm zu ergänzen, können Sie auch noch folgende Maßnahmen ergreifen:

  • Gönnen Sie sich eine Kur, einen Urlaub, ein Wohlfühlwochenende und dergleichen. Tun Sie sich etwas Gutes. Lassen Sie es sich gut gehen. Die Haut - also auch die Nagelhaut - ist nicht nur sprichwörtlich das Spiegelbild der Seele.
  • Gehen Sie zu einem Spezialisten für Maniküre und lassen Sie sich die kaputte Nagelhaut professionell behandeln. Den Spezialisten stehen Werkzeuge zu Verfügung, die Sie in der Regel nicht zu Hause haben, abgesehen von der langjährigen Erfahrung, die Spezialisten mitbringen.  
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