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Helmsley-Fluch-Haus - Informatives

Das Helmsley-Haus in Connecticut ist in Deutschland nicht allzu bekannt. In den USA gilt es allerdings als verflucht, denn es soll viele seiner Besitzer in den Ruin getrieben haben.

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Das Herrenhaus der Familie Helmsle gilt als verflucht.
Das Herrenhaus der Familie Helmsle gilt als verflucht.

Das Helmsley-Haus - bekannt aus "X-Faktor"

Die Sendung "X-Faktor - das Unfassbare", nicht zu verwechseln mit der ähnlich heißenden Castingshow, beschäftigt sich mit Spukgeschichten. Manche sind erfunden, andere sollen sich wirklich so zugetragen haben. Eine der angeblich wahren Geschichten ist "Der Fluch des Herrenhauses". In der Geschichte geht es um die steinreiche Leona Helmsley und ihr angeblich verfluchtes Anwesen in Greenwich, Connecticut. Aber was hat es mit dieser Geschichte auf sich?

Das verfluchte Anwesen

  • Das Herrenhaus, auf dem angeblich ein Fluch lasten soll, heißt Dunnellen Hall. Gebaut wurde es 1918 für die Tochter von Daniel Grey Read, die jahrelang unbehelligt und ohne sich verflucht zu fühlen darin lebte.
  • 1950 wurde es an den reichen Industriellen Loring Washburn verkauft. Von da an nahm das Unglück seinen Lauf. Innerhalb von 13 Jahren ging Washburn komplett pleite, sodass das Haus schließlich erneut verkauft wurde.
  • Drei weitere Besitzer folgten, von denen zwei ebenfalls in ernsthafte finanzielle Schwierigkeiten gerieten. Lediglich eine Frau, die das Haus kurz besaß, schien von dem Finanzfluch verschont zu bleiben.
  • 1983 ging das Anwesen dann in den Besitz der steinreichen Hoteliersfamilie Harry und Leona Helmsley über. Leona, die als "Queen of Mean" bekannt war und als sehr intrigant und gemein galt, bekam ebenfalls Probleme, denn einige Zeit später flog auf, dass sie und ihr Mann Steuern in großer Höhe hinterzogen hatten. So musste sich Leona vor Gericht verantworten.
  • An den Fluch ihres Zuhauses schien sie dennoch nicht zu glauben, denn sie lebte bis zu ihrem Tod in Dunnellen Hall und hatte zu jenem Zeitpunkt noch genug Geld, um ihrem Hund "Trouble" 12 Millionen Dollar zu vermachen.

Fazit: Ob es in dem Anwesen wirklich übersinnlich zugeht, wird wohl niemand beantworten können. Fest steht aber, dass sich dort einige finanzielle Desaster aneinanderreihten.

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