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Google: Einträge löschen lassen - so geht's

Google: Einträge löschen lassen - so geht's1:38
Video von Valentin Falkenrot1:38

Wenn Sie Ihren Namen in Google eingeben und dann auf unerwünschte Einträge stoßen, können Sie reagieren und die gefundenen Elemente löschen lassen. So erreichen Sie, dass persönliche Bilder oder allgemeine Informationen in Zukunft nicht über Ihren Namen gefunden werden können. Befolgen Sie hierfür die folgende Anleitung.

Antrag zum Löschen von Einträgen senden lassen

  1. Wechseln Sie auf die Support-Seite von Google. Wählen Sie hier den Eintrag "Ich möchte Informationen aus Google entfernen". Anschließend klicken Sie auf "Inhalte einer anderen Website aus den Google-Suchergebnissen entfernen". Sollten die Daten auf Ihrer eigenen Seite liegen, wählen Sie dementsprechend das passende Ergebnis aus.
  2. Wieder müssen Sie entscheiden, was genau entfernt werden soll. Wenn Sie z. B. ein Bild gefunden haben, welches Sie löschen lassen wollen, klicken Sie auf "Entfernung eines Bilds beantragen". In vielen Fällen wird der Eintrag "Entfernung einer ganzen Seite beantragen" eher passen.
  3. Von hier aus können Sie das "Tool zum Entfernen von URLs" auswählen. Dafür müssen Sie sich mit einem Google-Konto anmelden.
  4. Ist dieser Schritt getan, können Sie auf "Neuen Antrag auf Entfernung stellen" klicken und die URL mitteilen, die entfernt werden soll. Kopieren Sie dafür die Adresse aus Ihrem Browser.
  5. Nun können Sie entscheiden, welche Einträge nicht mehr im Cache dargestellt werden sollen. Zuvor müssen Sie die Daten jedoch von der Webseite selbst gelöscht haben.

Mit kluger Informationsweitergabe Google helfen

  • Sie werden feststellen, dass Sie sich viel Zeit und Mühe ersparen können, indem Sie Ihre Informationen nur mit Bedacht weitergeben. So müssen Sie im Nachhinein keine Einträge aus Google löschen lassen und können ohne Sorgen durch das Internet surfen.
  • Wichtig ist, dass Sie prinzipiell nie Ihren vollständigen Namen öffentlich mitteilen. Ausnahmen bestätigen dabei die Regel. Verwenden Sie stattdessen einen Nickname oder lediglich den Vornamen.
  • Neben dem Namen spielt auch die Adresse sowie die Telefonnummer eine große Rolle. Achten Sie auch auf diese Daten, besonders in öffentlichen Foren, wo über persönliche Themen gesprochen wird. Unternehmen und Privatpersonen könnten Ihre Einträge in Zukunft dort finden und feststellen, dass Sie z. B. in Vergangenheit Probleme mit Ihrem Arbeitgeber in Foren veröffentlich haben. Das ist für manche Betriebe bereits ein Kündigungsgrund.

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