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Burger King - Eröffnen einer Filiale richtig vorbereiten

Wenn Sie ein Burger-King-Restaurant eröffnen möchten und auf das Know-how und den renommierten Namen der großen Kette setzen wollen, werden Sie als sogenannter Franchisenehmer tätig.

Einen Burger King eröffnen ist aufwändig.
Einen Burger King eröffnen ist aufwändig.

Was Sie benötigen:

  • Eigenkapital
  • Führungsqualitäten
  • Erfahrung als Unternehmer

Franchising ist eine erfolgreiche und für den Franchisenehmer vergleichsweise risikoarme Art sich selbstständig zu machen, denn Sie setzen dabei auf die Erfahrungen eines etablierten und erfolgreichen Unternehmens.

Sich mit Burger King selbstständig machen

  • Der Fast-Food-Bereich wächst kontinuierlich und bietet deshalb gute Chancen,  sich erfolgreich selbstständig zu machen.
  • Burger-King-Partner können Sie auch als Einzelperson werden, sofern Sie die erforderlichen Voraussetzungen erfüllen.
  • Sie sollten bereits als Unternehmer tätig gewesen sein und Erfahrung im Führen von Mitarbeitern haben, um für Burger King als Franchisenehmer interessant zu sein. Natürlich benötigen Sie umfassende betriebswirtschaftliche Kenntnisse um ein Restaurant zu eröffnen.
  • Teamfähigkeit ist eine wichtige Eigenschaft, um einen Betrieb mit Angestellten erfolgreich führen zu können. Grundsätzlich braucht jeder Selbstständige Ausdauer und die Fähigkeit zur Eigenmotivation. Sie sollten auch körperlich belastbar sein und eine starke Dienstleistungsorientierung aufweisen.
  • Sie müssen ein Burger-King-internes Ausbildungsprogramm absolvieren, bevor Sie die Filiale eröffnen können.
  • Die Bewerbung mit einem Lebenslauf, Zeugnissen, Empfehlungsschreiben und einem Kapitalnachweis senden Sie in schriftlicher Form an: BURGER KING GmbH, Franchise Sales, Werner-Eckert Str. 16-18, 81829 München.

Restaurant eröffnen: Höhe der Investitionskosten

  • Burger King will mit seinem Konzept natürlich erfolgreich sein, deshalb setzt man für die Eröffnung neuer Restaurants auf versierte Unternehmer, idealerweise mit Erfahrung in der Systemgastronomie, die in der Lage sind die nicht unerheblichen Investitionskosten zu decken.
  • In welcher Höhe Investitionskosten auf Sie zukommen, hängt vom Restauranttyp ab. Kleinere Restaurants kosten natürlich weniger als größere, grundsätzlich müssen insgesamt jedoch wenigstens 500.000 Euro investiert werden. Ungefähr 40 Prozent dieser Investitionssumme müssen Sie durch Eigenkapital abdecken, wenn Sie eine Filiale eröffnen wollen.
  • Des Weiteren wird eine einmalige Franchisegebühr erhoben und es werden laufend Gebühren fällig, um die Marke Burger King nutzen zu dürfen. Fünf Prozent des monatlichen Nettoumsatzes sind an den Franchisegeber abzuführen, dazu kommen weitere fünf Prozent für Werbungskosten.

Auf der Website des Deutschen Franchiseverbandes können Sie eine Checkliste abrufen, die Sie auf das Gespräch mit dem Franchisegeber optimal vorbereitet.

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