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Wirksame Mittel gegen die Kriebelmücke

Vom Frühjahr bis zum Herbst ist die Kriebelmücke unterwegs. Die blutsaugenden Insekten befallen in dieser Zeit nicht nur Weidetiere, sondern können auch den Menschen stechen.

Der Stich einer Kriebelmücke verursacht starken Juckreiz und Schwellungen.
Der Stich einer Kriebelmücke verursacht starken Juckreiz und Schwellungen.

Was Sie benötigen:

  • Anti-Mücken-Mittel
  • Kokosöl
  • Schutzdecke
  • Schutzkleidung

Was ist eine Kriebelmücke?

  • In unseren Regionen gibt es mehr als 50 verschiedene Arten der Kriebelmücke. Die Tiere können bis zu 6mm groß werden und der fliegenähnliche Körper ist grau bis Schwarz gefärbt. Da die Weibchen während der Brutzeit eine große Portion Blut benötigen, saugen sich die Tiere bevorzugt an Weidetieren, notfalls auch am Menschen fest. Die Stiche verursachen einen großen Juckreiz und können zu starken Schwellungen führen.
  • Bevorzugt halten sich die Kriebelmücken in der Nähe von kleineren Gewässern und Bächen auf. Weibliche Kriebelmücken können bis zu drei Monate alt werden, während männliche Tiere meist nicht älter als vier Wochen werden.


Wirksamer Schutz gegen die Kriebelmücke

  • Auch bei der Kriebelmücke ist Vorbeugung die beste Medizin. Allerdings helfen nicht alle Anti-Mücken-Mittel gleich. Beim Menschen ist es ratsam, die betroffene Stelle gut zu kühlen und danach mit einem Antiallergikum in Form von einem Gel zu behandeln. Auch hier kann ein altes Hausmittel, nämlich ein Umschlag mit Essigwasser, gute Erfolge verzeichnen.
  • Weidetiere und Pferde sollten in den genannten Monaten möglichst nicht in der Nähe von Gewässern stehen, da sich die Kriebelmücke bevorzugt in Wassernähe aufhält. Zum Schutz der Pferde gibt es spezielle Decken, die einen großen Teil der Körperfläche abdecken und das Tier so vor Stichen der Kriebelmücke schützen. Oft kann beobachtet werden, dass sich die Pferde vermehrt an Hals und Brust kratzen, indem sie sich an allen möglichen Gegenständen reiben und versuchen, den Juckreiz loszuwerden.
  • Gleichermaßen bei Mensch und Tier anzuwenden, ist Kokosöl. Bei diesem Öl sollten Sie jedoch darauf achten, dass der Gehalt an Laurinsäure möglichst hoch ist. Laurinsäure wirkt unter anderem auch gegen Pilze, Bakterien und Viren. Um möglichst hochwertiges Kokosöl zu erwerben, sollten Sie kalt gepresstes Öl verwenden. Das Öl ist nicht nur gut für die Haut und verschafft Linderung an den Stichstellen der Kriebelmücke, sondern kann vorbeugend als Schutzmittel aufgetragen werden.
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