Alle Kategorien
Suche

Wenn Katzen pupsen - das kann man tun

Wenn Katzen pupsen, dann kann das ganz schön unangenehm riechen. Damit die Blähungen wieder nachlassen, können Sie den Tieren mit einer Futterumstellung helfen.

Auch Katzen müssen pupsen.
Auch Katzen müssen pupsen.

Das Pupsen kann für Sie zur Geruchsbelästigung werden, für Ihre Katzen aber sogar mit Bauschmerzen verbunden sein. Deswegen sollten Sie versuchen, auf schonende Weise etwas gegen die blähenden Gase zu tun.

Ursachen - oft kommt das Pupsen vom Futter

  • Auch wenn Sie Ihre Katzen eigentlich immer mit demselben Futter füttern, ist die Verdauung nicht immer gleich. Daher kann es passieren, dass Ihre Katzen pupsen müssen, obwohl Sie den Tieren nichts außer der Reihe gefüttert haben.
  • Leider enthalten aber auch einige Futtersorten und Leckerchen für die Katze Stoffe, die das Pupsen geradezu fördern. Selbst nach kleinen Mengen dieser Futtermittel kann es bei Ihren Katzen zu starken Blähungen kommen, die im schlimmsten Fall zu Bauchschmerzen führen können.
  • Wenn die Katzen alle im Futter enthaltenen Stoffe richtig verarbeiten und aufspalten können, dann treten in der Regel auch keine Blähungen oder andere Nebenwirkungen auf. Stoffe, die Ihre Katzen aber unverwertet wieder ausscheiden, haben oft einen sehr unangenehmen Geruch und werden auch durch Pupsen ausgeschieden.

Maßnahmen - geben Sie den Katzen Schonkost

  • Am besten ist es, wenn Sie den Katzen Schonkost anbieten, falls die Tiere viel Pupsen müssen. Ein fertiges Diätfutter für Katzen aus der Dose hat nur schonende und leicht verwertbare Inhaltsstoffe. Falls Ihre Katzen durch die Blähungen auch noch Bauchschmerzen haben, dann sollten Sie das Futter auf mehrere kleine Portionen am Tag verteilen.
  • Natürlich können Sie auch selbst etwas für die Tiere kochen, wenn Sie kein fertiges Futter verwenden möchten. Schonend für Magen und Darm sind gekochter Reis ohne Gewürze, gekochtes Hühnerfleisch und dazu etwas Naturjoghurt.
  • Vermeiden Sie auf jeden Fall Lockstoffe, zuckerhaltige Futtermittel sowie Futter, das Farbstoffe und Konservierungsstoffe enthält. Geben Sie statt dessen lieber etwas Bierhefe unter das Futter, denn diese wirkt sich positiv auf Magen und Darm Ihrer Katzen aus.

Eine Bauchmassage hilft gegen das Pupsen

Um den Katzen etwas Erleichterung zu verschaffen, können Sie bei den Tieren eine Bauchmassage anwenden. Diese hilft bei Bauchschmerzen und leitet die aufgestauten Gase sanft aus dem Bauch heraus.

  • Legen Sie dazu die Finger einer Hand auf den Bauch der Katze und massieren Sie diesen in leicht reisenden Bewegungen.
  • Üben Sie aber keinen Druck dabei aus und massieren Sie immer von innen nach außen, wenn die Katzen viel pupsen müssen.

Hilft das alles nichts, dann können Sie auch den behandelnden Tierarzt bitten, den Katzen etwas gegen die Blähungen zu verabreichen. Dies ist vor allem dann sinnvoll, wenn das Pupsen bei Ihren Tieren zu Beschwerden führt.

Teilen:
Der Inhalt der Seiten von www.helpster.de wurde mit größter Sorgfalt, nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Für die Richtigkeit und Vollständigkeit kann gleichwohl keine Gewähr übernommen werden. Aus diesem Grund ist jegliche Haftung für eventuelle Schäden im Zusammenhang mit der Nutzung des Informationsangebots ausgeschlossen. Informationen und Artikel dürfen auf keinen Fall als Ersatz für professionelle Beratung und/oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte angesehen werden. Der Inhalt von www.helpster.de kann und darf nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.